Donnerstag, 6. August 2015

5. August 2015 - RTL - "Ich bin ein Star - Lasst mich wieder rein"

Foto: S. B.


Unikate mit Implantaten

Der wievielte Tag im Entscheidungskampf um einen erneuten Pritschenplatz im Dschungel war das jetzt? Die Gesichter sind nur so vorbeigerauscht und hinterlassen wenig bleibende Schäden.

Blass bleiben Belangslos-Blubberer - um mal im RTL Alliterations-Modus der deutschen Sprache so richtig in den Hintern zu treten: Sonja und Daniel reden sich um Kopf und Ablösung. Und das eindringlich.

Brigitte Nielsen ist aus dem Stehgreif witziger als wenn die zwei Moderatoren sich im Keller zum gemeinsamen Lachen treffen. Die Ex-Frau von Silvester Stallone ist so jenseits von Zickigkeit, dass man ihr nur alles Gute wünschen mag. Von diversen und begleiteten Schönheitsreparaturen am ganzen Körper völlig unbeeindruckt gibt sie das maskuline Weib. Da kann sich einer wie Ailton, den man zum Glück beinahe nie akustisch wahrnimmt, eine dicke Scheibe abschneiden. Nein, der Typ soll man erfolgreich gekickt haben? Ist denn Fußball ein Memmen-Sport?

Die dritte im Bunde ist Micaela Schäfer, die auch als Unikat mit Implantaten auf die Bühne läuft, diesmal sogar in einem ziemlich schönen hochgeschlossenen Kleid. Es geht also doch, Micaela! Immerhin tragen die meisten Leute Klamotten.

Mit ihrer sonstigen permanenten Nacktheit unterscheidet sie sich aber immens von vielen anderen Frauen - ein Kleiderzimmer ist für sie sicher überflüssig. Höchstens benötigt sie einen Schuh-Room.

So kämpfen zwei Frauen um den "Recall", während der Kerl als dritter im Bunde gegen seine Ängste kämpft - und verliert.

Am Ende darf die toughe Brigitte Nielsen in die Endausscheidung - und sie hat sicher gute Chancen. Nur eine Ingrid van Bergen könnte sie eventuell schlagen - oder Brigitte darf gleich als Betreuerin der gealterten Diva mit ins Camp. Gnade vor Gerechtigkeit, RTL.

Und noch gnädiger wird es ab Sonntag, dann ist es vorbei mit den aufdringlichen Rufen "Ich bin ein Star - lasst mich wieder rein!"

Guten Tag, Gruß Biene


7 Kommentare:

  1. RUDDONS Beitrag zum Dschungel-Camp:

    Moin @ zusammen.

    Sommercamp die 6., mit Brigitte Nielsen, Michaela Schäfer und Ailton.
    Statisten, wie immer: Sonja Zietlow und Daniel Hartwich.

    Es war wiedermal Mut gefragt.
    Wo war das Problem, wo Ailton (der Fels), der starke Mann, der keine Angst kennt, dabei war?
    Ailton war wie ein Fels, bewegungslos. Ich finde keine Worte für ihn, es lohnt auch nicht.
    Sicherlich muss sich jeder qualifizieren und auf sich selber achten, aber Ailton hatte nur einen bequemen Tag. Lächerlich wie er die Mädels alles machen ließ.
    Für ihn hat sicherlich noch nicht mal seine Mutter angerufen.
    Anders Brigitte, die immer vorne weg und trieb die anderen an und machte Mut, die Anführerin.
    Auch gut ihr Aufruf, nicht für Ailton anzurufen, nur für Michaela und sie selber.
    Michaela war richtig taff. In dem Wasserbecken bei den Seehunden schwimmen kann sicherlich nicht jeder. Harmlos sind die Seehunde nicht. Auch der Akt in 47 m Höhe, so ganz allein auf einer wackeligen Palette, brauchte schon Mut. Wer keine Angst hat, hat auch keinen Mut.
    Brigitte hätte es auch gemacht, aber Michaela hätte sicherlich nicht die Kraft gehabt die Palette mit Besatzung rüber zu ziehen.
    Was machte Ailton? Er schaute zu und hatte viel Angst, der Fels. – schrei –
    Weiterzukommen hätten beide Frauen verdient gehabt, aber Michaela ist einfach zu leise.
    Nun gut, Brigitte wurde weitergewählt, aber sie hätte es auch Michaela gegönnt.
    Auch hatte Brigitte mehr Moderatoren Punkte als die beiden Statisten.

    LG rudi

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  2. Sommercamp die 6.
    Wer ausscheidet hat sich wenigstens 5.000 € verdient. Das lohnt doch auch.
    Soviel hat Ailton evtl. in der 3. Liga für 2 Monate bekommen. Jetzt quasi als Schlafprämie.
    Ja er war mal Fußballer bei Werder Bremen, kleines dickes Ailton.
    Als Stürmer hatte er sich auch nie weiter als 20 m vom gegnerischen Tor wegbewegt.
    Er stand sehr oft im Abseits weil der Gegner vorgerückt war bis zur Mittellinie.
    Solch weite Wege mochte er schon als Profi nicht. Da hätte er ein Lunch-Paket gebraucht.
    Wer weiterkommt bekommt weitere 5.000 € und für das Finale nochmals 5.000 €.
    Also im Finale hat jeder vorab 15.000 € verdient und dann folgt für einen das Dschungelcamp.
    Nun dort wird es etwas mehr, je nachdem wer.

    Michela hatte sicherlich das lange Kleid an, weil sie erst 2 Tage vorher Fäden gezogen bekam.
    Wer weiß was da wieder operiert wurde.
    Ja liebe Biene da hast du Recht, Brigitte könnte als Zivi für Ingrid mit in den Dschungel gehen. – lol –

    LG rudi

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    1. Jetzt weiß ich dank dir endlich mehr über Ailton. -lol Aber wir werden ihn vermutlich nie wieder sehen.

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  3. 6. Aug, auf zum 7. Streich im Sommercamp.
    Diesmal gaben sich Joey Heindle, Fiona Erdmann und Georgina Bülowius die Ehre der Lächerlichkeit. Joeys Spruch: „Let’s getty to Rambo“, fand im Publikum stürmische Begeisterung.
    Es begann mit höherer Mathematik, sie mussten die Treppenstufen für 12 Stockwerke zählen.
    Bereits da wurde es schwer, denn Joey zählte 17 Stockwerke. Alles was über 3 war, machte ihm Probleme. Wenn er schon nicht zählen konnte, so schaffte er es wenigsten die beiden Frauen durcheinander zu bringen. Schwer war das nicht unbedingt, wenn auch nicht gekonnt.
    Jedenfalls schafften die beiden Mädels die richtige Zahl einzugeben und erfüllten damit den 1. Teil der Prüfungen und ein Aufzug öffnete sich für sie.
    Es ging aber nur einige Stockwerke abwärts und der Aufzug blieb stehen.
    Über die Sprechanlage erreichten sie einen etwas müden Pförtner. Dass dies zur Prüfung gehören könnte, erahnten alle 3 nicht. Joey beschimpfte erst einmal den Pförtner und wollte sich bei RTL beschweren. Der Pförtner begab sich dann quasi erst mal zur Ruhe. Im Aufzug spielte Georgina einen leicht hitverdächtigen Zusammenbruch. Joey forderte sofort Dr. Bob zuschicken. Nachdem Fiona sie etwas aufgemuntert hatte, raffte sich Georgina dazu auf ihre Lippen nachzuschminken. Ja es ging ihr richtig dreckig.
    Nachdem sie dann 3 sauschwere Fragen für das Kreuzworträtsel des Pförtners gelöst hatten, fuhr der Aufzug ganz nach unten und sie waren wieder frei. Wer hätte gedacht, dass Georgina die Hauptstadt von Australien wusste?
    Nun ging es weiter in ein Kaufhaus zum Lebensmittelshoppen. Dafür hatten sie die Summe von 200 € zur Verfügung. Joey errechnete sofort nach reiflicher Überlegung, dass das mehr als 50 € je Person seien. Georgina interessiert aber erst mal nur die Kosmetikabteilung. Sie testete Parfüms, Puder und Lippenstifte. Die anderen Beiden versuchten derweil einzukaufen. Joey rannte und rannte und ergatterte so manch kleines Teil, wobei er genau auf die Preise achtete. Da konnte es natürlich passieren, dass er an der Kühltheke die Temperatur mit dem Preis verwechselte. Fiona mühte sich derweil mit dem Rechnen ab. Irgendwann tauchte auch Georgina auf. Wie gewohnt, schnappte sie sich eine Flasche Champagner für 43 €. Mehr braucht eine Georgina nicht. Nee was muss die hungrig gewesen sein. Mit der Beute ging es dann ganz nach oben, aber ohne Aufzug, der hatte bei allen keine Chance mehr. Dort wurde erst mal gegessen. Danach ab in die Bettenabteilung, wobei Georgina ihren Champagner nicht vergaß, der war bestimmt auch müde.
    So verbrachten die Nacht im Kaufhaus. Jedes Mal wenn der Nachtwächter seine Runde drehte, ging eine rote Lampe an und einer musste eine Schaufensterpuppe spielen. In der Hinsicht hatte Joey, der als erster dran war, Talent, er verkleidete sich gekonnt mit Rock, für ihn natürlich Kleid, Bluse und Hut. Doch das haben sie abwechselnd gut gemeistert.
    Blablabla, am Ende wurde Joey ins Finale gewählt und ein langweiliger Abend ging zu Ende.

    Mir fallen ad hoc reichlich mögliche Moderatoren für so eine Sendung ein, die diese Vorturner mehr als vergessen machen könnten.

    LG rudi im Regen bei 25°C

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  4. Die Nummer 8, des Sommercamps.

    Nun wurde es theatralisch. Da sich nur Michael Wendler, Melanie Müller und Gabriella Almeida
    Beworben hatten, war es nur ein kurzes Zwischenspiel in der Kanalisation. Es ging fast nur um den Unfall beim Bungeespringen von Michael Wendler und seiner Genesung. Sicherlich war das ein schlimmer Unfall und hat Spätfolgen, aber was hatte das mit der Sendung zu tun?
    Wegen der Mitleidstour gewann Michael, der ja nur zugeschalten war, so Melanie Müller.
    Kann schon sein, aber Michael hatte tapfer alles gemacht, auch in seiner kurzen Zeit im Dschungel. Bei allem war er vorneweg dabei. Die Frage, ob er vielleicht Dschungelkönig geworden wäre, wäre er nicht vorzeitig gegangen, war gar nicht so abwegig, allerdings nur sinnfreie Spekulation.
    Melanie sprach bei BILD sogar von Betrug, da Michael nicht im Studio war und auch heute nicht beim Finale dort erscheinen wird. Auch hätte man sie von einer anderen Veranstaltung weggeholt und nun steht sie mit leeren Händen da.
    Darüber kann man geteilter Meinung sein, denn für eine Siegerehrung muss der TN nicht unbedingt anwesend sein. Die Prüfungen hatte er ja alle gemacht, bis zum Unfall. Gabriella hatte obenstehend den Sprung verweigert. Durch den Unfall konnte Melanie natürlich nicht mehr Springen. Ich hätte es ihr ohne weiteres auch zu getraut, den Sprung in die Tiefe.
    Vielleicht wäre Michael sogar gekommen, aber die Ärzte haben es ihm verboten.
    Dass Gabriella keinerlei Chancen auf ein Weiterkommen hatte, da sie alles verweigerte, war ja klar. Was letztendlich für die Anrufer den Ausschlag gab sich für Michael zu entscheiden, ist reine Spekulation. Vielleicht war es Melanies recht ordinärer Umgang mit der Sexualität.
    Dass RTL auf Schmusekurs war wegen der noch folgenden Kosten und man Michael vielleicht so milder stimmen wollte, wäre auch eine Möglichkeit.
    Nur müsste man dann das Auswahlverfahren per Telefon-TN in Frage stellen. Wer weiß?
    Eine Ausgeglichenheit Mann-Frau kann es ja nicht sein, denn heute kommt es zu einer ungeraden Zahl von Männern oder Frauen. Noch steht es ja 4:4.

    Ach ja, 2 Moderatoren sollen auch anwesend gewesen sein, eine Sonja Zietlow und ein Daniel Hartwich. Zwei verlorene fast sprachlose Seelen in einem großen Studio.
    Diesen Part hätte auch der Pförtner übernehmen können.

    LG rudi bei trüben 25°C

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  5. Moin @ zusammen.

    9. Aug 2015, es ist geschafft. Das Sommercamp-Finale ist vorbei.
    Wer dachte, es ginge nicht langweiliger und peinlicher, der irre doch sehr.

    Aber zuerst stand ja noch eine Prüfung für den 9. Kandidaten an.
    Mein Dank an die Jungs aus der Schwulenbar, die wenigstens etwas Unterhaltung in die Sendung brachten. Welch ein Wunder, Walter setzte sich gegen die beiden Zicken durch.
    Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

    Das Finale war der absolute Niedergang der Unterhaltung und Erniedrigung von Menschen.
    Ich kann mir kaum vorstellen, dass viele Leute angerufen haben, außer denen, die vielleicht auf den Gewinn von 5.000 € hofften. Aber doch nicht wegen diesen Kandidaten.

    Nicht ohne Grund wurden 3 TN ausgesucht und dafür sollten die Leute erneut anrufen.
    Das bringt ja nix, wenn zu wenige anrufen.
    Haben da wirklich noch mal welche angerufen?
    Sind wir ein Volk aus Dschungelkandidaten?
    Wie bei jedem anderen Gewinnspiel, gibt es erst die Preise, wenn das Geld verdient ist.

    Da anscheinend die Vorführung an Peinlichkeiten für meist mittellose Ex-C-Promis noch nicht ausreichte, durften sie sich 175 Australische $ Taschengeld verdienen. Aufgeteilt in 5 Scheinen lagen sie in jeweils 3 Fächern. Die Fächer waren meist mit Lebensmitteln befüllt.
    Da war Mut gefragt, wie man an Willi Herren erkennen konnte. Musste er doch einem wiederlichten Mett-Igel den Schein entreißen. Jeder Bewegung folgte ein hysterischer Schrei. Ich hoffe es stand ein Arzt bereit. – schrei –
    Oder Ingrid van Bergen, die das Fach mit den Spaghettis fast leer räumte. Leider hatte sie keine Tüte dabei. War sie sonst kaum in der Lage sich allein fortzubewegen, so gab ihr die Hoffnung auf einen Gelschein neue Kräfte. Da hätten jüngere Probleme gehabt mitzuhalten.
    Oder Barbara Engel, die keine Scheu besitzt wenn es um Geld geht. Sie hatte anscheinend ein drittes Auge an den Fingern und vergaß keinen Schein. Da sah man keine Mimik, nur die Dollarnoten in den Augen.
    Oder Brigitte Nielsen, die voller Gier und Hektik nur einen Schein eroberte.
    Mehr Qualifikation kann man für den Dschungel nicht erwarten.

    Peinlicher kann man Menschen nicht mehr vorführen.

    Einzig der Wendler saß ruhig und gelassen am Bildschirm und betrachtete sich Kommentarlos das Geschehen des Grauens. Obwohl er es nicht zeigte, so wird er sich sicherlich gefreut haben nicht noch mal in den Dschungel zu müssen.
    Dafür wurde Brigitte Nielsen ausgesucht, die mit Peinlichkeiten anscheinend nichts am Hut hat.
    Voller Dankbarkeit kniete sie auf dem Studioboden und dankte für die Gnade der Wahl.

    Die beiden Aushilfsmoderatoren Zietlow und Hartwich passten doch in die Sendung.
    So wurde der Unterschied zu normalen Menschen nicht zu groß dargestellt.
    Mich begeisterten sie am meisten, wenn sie nichts sagten, also meistens.
    Dem Teleprompter sei Dank.

    LG rudi

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