Mittwoch, 1. Oktober 2014

30. September 2014 - Vox - Goodbye Deutschland: Costa Cordalis' Griechenland

Es kann nicht alles falsch gewesen sein

was die beliebte Zeitung nicht so ganz frei erfunden, jedoch bereit- und freiwillig in große Letter gekleidet und auf die Menschheit losgelassen hat:

Es geht um Ar... und Gesicht, es geht um Gesichter oder Fett aus dem Allerwertesten verlieren und die Frage: Wer in aller Öffentlichkeit hat denn überhaupt noch sein ursprüngliches Gesicht? Spielt da einer mehr oder weniger eine Rolle?

Costa zumindest hat in einem Interview vom Fett aus seinen Hinterbacken höchstselbst gesprochen, der nun in seinem Gesicht der Straffung dient. Ein Wort zuviel auf jetziger Verfolgungsjagd!

Doch was interessiert es einen Costa, was er gestern zum Besten gab, wenn ihm heute dazu Besseres einfällt:

Nun soll es ein Bandscheibenvorfall richten und die Gabe von Cortison. Ist mir ebenso recht wie billig, geht mir am Ar... vorbei.

Der Schwarm vieler Mädchen war Costa Cordalis schon Anno Tobak in Griechenland. Nichts im Leben verjährt jemals, wenn es um die Eitelkeit geht.

Damals in seinem Heimatdorf Elateia schliefen sie zu so vielen Leuten in einem Raum wie heute zu seinen Auftritten kommen. Da schließt sich ein Kreis und die Geschichte wird rund.

Obwohl? Costa möchte seiner Frau Ingrid sein Geburtshaus zeigen, in dem heute ein Cousin von ihm lebt. Hat er das in fünfzig!!! Ehejahren zuvor noch nicht geschafft?

Musste da erst ein kleiner Fernseh-Sender den Weg ebnen? Vox auf den Spuren von Mutter Theresa, immer bereit, für andere etwas Gutes zu tun?

Wie auch immer, ich werde heute nicht mehr ausfindig machen, wer hier an was und warum überhaupt Schuld hat.

Der Costa war mal ein schöner Mann - ein Mann ist er noch immer: Manchmal muss man mit der Hälfte zufrieden sein. Seien es Worte oder Taten oder Wahrheiten. Ist doch alles halb so schliiimm!

So viel Gerede über'n Arsch. Griechenland ist auch noch in demselbigen. Ich schleich mich, gehe in mich und komme wieder.

Gruß Biene

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