Dienstag, 21. Oktober 2014

20. Oktober 2014 - Vox - Das perfekte Dinner - Montag in Köln bei Julia

Aperitif: Ein Stückchen Dom in herrlich leichtem Perlwein-Bad
Vorspeise: Frische grüne Rucola-Kräuter-Suppe mit Kräuterbutter alla casa und italienischem Brot
Hauptspeise: Sommerliches Perlhuhn mit 40 Knoblauchzehen, kandierten Zitronen und Verveine in Muskatwein geschmort, dazu Spaghettini
Nachspeise: Rosmarin-Honig-Parfait mit süßem Moscato


Bis(s) zum Abendrot

Mit neunzig Knoblauchzehen bewaffnet und gewappnet gegen sämtliche Vampire in der nächsten Umgebung, lädt Julia zum Abendessen ein. Damit sich nicht doch noch ein Monster einschleichen kann, trägt sie als Schutzschild zusätzlich den Kölner Dom vor sich her und verschönert auch damit ihre Speisen keineswegs. Vermutlich hat sie in einer Stunde, als Schatzi Jörg nicht zu Hause war, dieses Rezept gelesen - und wollte es um ihre Person und berufliche Tätigkeit wie einen Schock ins Vorabendprogramm transferieren. Zwar soll es so schlimm gar nicht sein, soviel Knoblauch zu verarbeiten - aber das Abendessen ist auf jeden Fall ein frühabendlicher Reinfall.

Wie das in Kochsendungen üblich ist, öffnet sie zunächst ihren Kleiderschrank und erklärt ein paar Klamotten wie ihr Taufkleid, in dem schon mehrere Generationen ihrer Familie die heilige Weihe empfangen haben. Auch in königlichen Sippschaften werden Taufgewänder ewig weiter vererbt. Bis sie sich eines Tages in alle Bestandteile auflösen. Die weitere Besichtigung des Schlafzimmers ist der Dreh- und Angelpunkt der voxschen Begierde, und somit ist das Wichtigste bereits abgehakt. Bleibt nur noch ihr Arbeitszimmer mit dem Schild: Ich bin selbständig, ich arbeite in der Finanzbranche. Ich bin buchbar.

Und dann kommt Schatzi zurück! Er heißt Jörg und ist auch in der Finanzbranche, aber heute hat er frei und war einkaufen. Wenn beide öfter frei haben, könnten sie mal kochen lernen. Heute muss Romeo nur Knoblauch in Endlosschleife pellen.

Und dann darf er sich mit einem Kuss verabschieden und der Ersatzmann Stefan trudelt als erster ein: Mit einer Wurst, die zu einem Spanferkel geformt ist, als Gastgeschenk? Das ist Kitsch und Verhöhnen in einem. Es gruselt mich - und ich denke nicht zum letzten Mal an Halloween heute.

Julia ist eine Rundum-Küchenungeübte: Wenn sie schon nicht kochen kann, so hätte es der Aperitif rausreißen müssen-können-dürfen. Doch da gibt es nur einen Perlwein mit einem Stück Pfirsich.

Die  Suppe ist grün wie die Hoffnung, die sich leider nicht erfüllt. Der Hauptgang ist ein schlechter Witz: Gekochtes  Hühnchen in einer Plörre, darunter Spaghetti. Der Nachtisch will auch in keine Konkurrenz mit dem vorher Servierten treten - und ist recht bescheiden schlicht und unansehnlich.

Da bleibt einem als Kölner nur noch Beten im Dom oder auf zur Pommes Bude von Ballauf und Schenk zu gehen. Stefan versucht es mit lauten Schreien. Warum?

Und warum bekommt sie dreißig Punkte?

Biss zum Morgengrauen, Biene

8 Kommentare:

  1. Grüße aus dem Wolkenkuckucksheim, hier machte sich mal weder eine die Welt wie sie ihr gefällt.
    Redet als studierte Finanzökonomin komplizierte Finanzdienstleistungen schön einfach und einfach schön, redet sich eine überhitzte Dachwohnung schön, nur weil man in der Ferne zwei graue Zinken sieht DOMBLICK also Bitte!
    Redet sich das Kölnerin-sein schön (wieviele Monate lebt sie jetzt hier?)
    Aber Schatzi, ungeborenes Kind und noch nicht Mutti sind schon Mitglieder beim Kölner Fussballverein.
    Redet sich schön, dass eine Kosmetikerin, die ihr morgens sinnlos mit einem großen Pinsel im Gesicht herum fuhrwerkt, dieses bis in den Abend hinein noch taufrisch erhält. Denkt sie, die Frau kann zaubern? Würde man einer Finanzökonomin die so naiv ist, wirklich seine Kröten anvertrauen?

    Und dann noch die Nebensache des Abends: Das Kochen. Die Zeit, die mit der Puderquaste sinnlos verplempert wurde, hätte man lieber der Herstellung einer anständigen Hühnerbrühe widmen können, dann wäre eine nachvollziehbare Basis für Suppe und Hauptgerichtssosse vorhanden gewesen.

    Was sollte dieses aufwändige Suppenrezept, mit alle 5-Minuten Zitronenschalen durch die Suppe ziehen und dererlei Gedöns, wenn nachher eine farblose Brühe (zu wenig Salz, sagten die Gäste) mit unschön zu essenden Salatschnipseln dabei rumkam?

    Das Hauptgericht sah aus wie Diätkost im Krankenhaus und schien trotz gegenteiliger gastgeberischer Beteuerungen, wie erwartet, Knoblauch-dominiert. Großartig auch hier die - hoffen wir mal - unbeabsichtigte Arroganz, Spaghettini ohne Löffel zu servieren, mit der Entschuldigung, man sei ja so oft in Italien, deshalb habe man gar nicht mehr daran gedacht, einen Löffel zu decken.
    Das läßt die Gäste zum einen als dumpfbackige Hinterwälder erscheinen, die quasi die Kulturtechniken noch nicht so recht beherrschen, zum anderen, übersieht die gute Julia schlicht die Tatsache, dass ihre stundenlang gekochte wasserartige Sosse gelöffelt werden muss, oder sollen die Gäste die schweren Pastateller zum Mund heben und ausschlürfen? Wahrscheinlich war aber sowieso niemandem so recht danach, der Sosse diese letzte Ehre zu erweisen.

    Auch das eigentlich gut aussehende Dessert musste so lange misshandelt und vergewaltigt werden, bis es eine domspitze halbgeschmolzene Masse in süsser Pampe war. Immerhin waren die Gäste vom Geschmack begeistert.

    Die Punktevergabe war wie vieles an diesem Abend nicht zu verstehen, warum sitzen Menschen bei Tisch und wischen sich permant Körperflüssigkeiten großflächig mit der Serviette runter? Warum sagen Menschen unentwegt Schatzi? Warum wird alles, was nicht bei drei verschwunden ist, in Domform gepresst? Warum muss man Köllner sein? Warum muss man permanent schreien? Warum kriege ich gleich Schaum vorm Mund?

    Ich muss mich jetzt ausruhen, bis heute abend grüßt ermattet von soviel Schwachmatigkeit die erschöpfte Susi

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  2. Wie erwartet sahen wir gestern in Köln die üblichen Spaßvögel.
    Wenn der Herr mit der komischen Wurst ( kann mir am ersten Tag noch nicht die Namen merken) so weiter macht, bekommt er einen Herzinfarkt.
    Sein Kopf schwoll bedenklich an.
    Nun zu den nicht vorhandenen Kochkünsten der gestrigen Akteurin.
    Sollte hier gezeigt werden : meine neue Wohnung, mein alter Schatzi, mein genau
    so altes Taufkleid?
    Ich könnte noch einiges aufzählen.
    Schlimm war diese Nudelsuppe , die man unmöglich ohne Löffel essen konnte.
    Habe selten so ein unappetitliches Dinner gesehen.
    Aber darum ging es ja nicht.
    Die zugezogenen Kölner tun immer so, als hätten sie den Frohsinn mit Löffeln
    gefressen.
    Ist schon schlimm genug, das als Karnevalverweigerer, einmal jährlich zu ertragen.
    Bin keine Spaßbremse aber mal einen Gang runterschalten, müsste doch möglich sein.
    Konkret meine ich, in einer Kochsendung weniger rumgrölen , ein wenig kochen,
    keine Hütchen aufsetzen (kommt bestimmt noch im Laufe der Woche)
    und an die restlichen Vox-Zuschauer denken, die in gemäßigten Zonen wohnen.
    Wunschdenken .
    Liebe Kölner-Mitschreiber , ihr seid nicht gemeint.
    Gruß Anna

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  3. Meine Güte, ich glaube, mir fehlt die „Lockerness“ um Stephan eine Woche lang zu ertragen. Warum muß der so schreien? Man kann nur hoffen, dass sein Blutdruck doch besser eingestellt ist, als es gestern so wirkte. Diese Gesichtsfarbe ist nicht gesund.

    Das Wort Schatz mag ich für den Rest der Woche auch nicht mehr hören, und eigentlich die Stimme der Montagsgastgeberin auch nicht. Aber sie hat für sich und ihre Finanzprodukte Werbung gemacht. Ziel erreicht, mussten die Gäste auch dünne Nudeln in dünner Knoblauchsuppe ertragen. Die hohe Punktzahl ist mir unverständlich. Bei den anderen bin ich mir noch nicht ganz sicher. Heute wird es nach der Vorschau schrecklich. Einen schönen Dienstag. Gr. D.

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  4. Aperitif:
    Mal wieder eine Bowle. Dann auch noch mit Perlwein. Hoffentich war es kein Perlwein mit zugesetzter Kohlrnsäure, sondern ein Perlwein der eine Zweitgärung erlebt hat.

    Vorspeise:
    Eine grüne Suppe mit riesengroßen Kräuter- oder Rucolastücken. Dazu ein Brot mit Kräuterbutter, die selbst gemacht war. Schlicht, kann aer gut sein.

    Hauptspeise:
    Das war kein „Perlhuhn mit 40 Knoblauchzehen“. Aber zuerst kam ja auch der Vergleich mit einem Coq au vin. Damit war es erst recht nicht vergleichbar. Bei einem Huhn mit 40 Knoblauchzehen wird der Knoblauch grob gehackt und je zu einem Drittel in das Huhn, zwischen Brustfleisch und Haut und in den Saucenanstz gegeben. Der Weißwein, ca. 250 – 500 ml wird in Raten beigegeben und immer wieder über das Huhn geschöpft. Zum Ende wird das Huhn heraus genommen, die Sauce reduziert und mit Creme Fraiche gebunden. Dann ist es auch keine Plörre mehr. Verbene und Zitronen, die angeblich kandiert wurden, haben mit diesem Gericht nichts zu tun. Es gehören als Beilage auch keine Spaghettini dazu.

    Nachspeise:
    Honig und Rosmarin ist eine schöne Kombination. Wobei sich hier der Honig abgesetzt hatte. Nur wurde das „Parfait“ (Parfait kommt von perfekt) wurde durch einen Ausstecher im unvermeidlichen Kölner-Dom-Türme-Design auf den Teller gequält.

    Fazit:
    Da man die Möglichkeit hat, sich über Kochbücher oder Intenet zu informieren, sollte man die Gericht wirklich so machen, wie es fachlich gewollt ist. Eigenkreationen gehen meistens in die Hose. Insgesamt war es wirklich weit weg von einem perfekten Dinner. Das Niveau war Versuchsküche.

    Gruß Manne und ich wünsche euch noch einen schönen Tag.

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  5. Ich kann bis Mittwoch kein pD sehen, da ich es um die Zeit gerade genieße. Es macht Riesenspaß hier am nächsten Morgen zwischen pF und Äggdschn eure Bienchenbisse zu lesen. Jeder Beitrag ist große Klasse und ich bin gespannt, ob ich in die Kölner Runde am 4. Abend nahtlos reinkomme !? Bis dahin ! Ich wünsche spitze Zu...nee warte: Spitze Federn ! Übrigens die Handytastatur nervt - wenigstens was, wenn ich schon keine Knoblauchsuppe sehen konnte....

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  6. Guten Morgen!

    Die Stimme. Ich gebe zu, dass es eine Marotte von mir, übermäßig auf Stimmen fixiert zu sein.
    Der Stimme der GG zu lauschen war für mich eine Qual. Diese Qual wurde durch den ersten Gast noch erhöht. Bei ihm würde ich mir zusätzlich noch Untertitel wünschen.

    Von der Zubereitung der Suppe bekam ich nicht viel mit; immer wenn ich auf den Bildschirm schaute, sah ich entweder Schatzi beim Pellen der Knoblauchmassen oder die GG beim Rühren der Kräuterbutter. Irgendwann war dann die Suppe in den Schüsseln. Diese Schüsselchen sind dekorativ, ich hab die gleichen, aber wenn ich es richtig weiß, benutzt man sie nur für überbackene Suppen wie z. B. Zwiebelsuppe oder mit einer Teighaube usw. und nicht für leichte Kräutersuppen. Falls ich mich irre, lasse ich mich gerne berichtigen.

    Die Zubereitung der Perlhühner tat mir zusätzlich zu den schmerzenden Ohren in den Augen weh.
    Perlhuhnsuppe mit Knoblauch und Fleischeinlage. Selbst, wenn das Gericht gelungen wäre, passen Spaghetti nicht dazu. Es war auch keine Anlehnung an Coq au vin, allenfalls mit viel Wohlwollen an Coq au Riesling. Ein großer Unterschied.
    Das Fehlen der Löffel hätte ich persönlich nicht bemerkt, da ich Spaghetti auch immer ohne esse, der Grund ist, dass ich es ohne Löffel einfacher finde, weil ich dann nicht immer das Besteck wechseln muss.

    Den Nachtisch hatte ich mir erspart. Mir gefiel der ganze Abend nicht.

    Die GG hätte ich altersmäßig auch eher auf Anfang 40 geschätzt, trotz Kosmetikbehandung.

    Mehr fällt mir zu gestern nicht ein. Vielleicht mehr zu dem heutigen Kochabend.

    Ich grüße in die Runde und wünsche Euch einen angenehmen Tag!
    FrauAllerlei

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  7. Nochmal was zum Thema nerviger Lokalpatriotismus: Dieser begegnet einem besonders militant in Köln, aber auch in Hamburg, Berlin und München ist er ausgeprägt vorhanden.
    Was mir besonders aufstößt: Wenn so ein junges Wesen wie Carmela - gerade mal 25 Lenze, STOLZ ist, gebürtige Kölnerin zu sein. Was ist das für eine Leistung? Derselbe Schwachsinn in meiner Heimatstadt, wo noch die Raffinesse der mehrfach-Generationalität erschwerend dazukommt, um sich stolz auf die Schulter klopfen zu können.
    Ich selbst bin Hamburgerin der 3. Generation, meine Kinder sind als 4. in der Hansestadt geboren. Leben können wir dort längst nicht mehr, kein bezahlbarer Wohnraum für Familien mit Kindern.
    Das zum einen. Zum zweiten würde es mir im Traum nicht einfallen, stolz zu sein, dass mich und meine Familie, der gnädige Zufall, in einem Jahrhundert der Kriege, der Flucht, Vertreibung, Ausbombung, Verfolgung, Vermauerung, Wiedervereinigung an ein und demselben Ort hat bleiben lassen. Habe ich ein Recht, darauf stolz zu sein?
    Das steckte mir noch im Hals, liebe Grüße Susi

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  8. Moin @ zusammen.

    Die Preußenkirche, heute Dom genannt, scheint zu einem Herz-Schmerz Thema geworden zu sein, auch von Imis. Wenn ich da an das Lied vom Ostermann denke: „Och wat wor dat fröher schön doch en Colonia, ….“ In seiner Aufzählung fehlt natürlich, dass der unfertige Dom über Jahrhunderte nur als Schuttplatz und die Außenmauern zur Aufnahme von Wäscheleinen dienten. Bis der preußische-protestantische König Friedrich Wilhelm IV. 1842 Geld für den Weiterbau locker machte. Natürlich kam der König zur Einweihung, allerdings die meisten Kölner nicht.
    Hier mal ein Auszug aus Wikipedia: „Die 600. Wiederkehr der Grundsteinlegung wurde mit einem dreitägigen Fest vom 14. bis 16. August 1848 gefeiert. Dabei kam es am 15. August zu einem Unglücksfall, über den die Düsseldorfer Zeitung am 17. August 1848 berichtete: „Ein von dem Thurme des Domes gestürzter Stein traf ein unter der Menge von Zuschauern am Thurme stehendes Frauenzimmer auf den Kopf, so daß dasselbe, ohne ein Lebenszeichen von sich zu geben, todt zur Erde fiel.“

    Genug davon, schließlich sollte es ja ums Kochen und Essen gehen. Aber das ist leider schnell erzählt.
    Julia, die frisch verliebte und verlobte, erstellte ein Menü, das nur ein verliebter Mann als gut be-zeichnen konnte. Von ihrer sympathischen Art zu Lachen und zu erzählen, hatte ich nach 5 Minuten schon Kopfschmerzen. Schatzi war einkaufen und schälte über 80 Knoblauchzehen.

    Aperitif: Prosecco ist genauso ein Perlwein wie Champus. Das Stück Pfirsich als Stückchen von Dom zu erkennen, bedurfte es schon einer gewissen Phantasie.

    VS: Suppe kann man ja vieles nennen, aber diese war sicherlich nicht erwähnungswert. Kräuter-butter zur Kräutersuppe, hatte was. Wenigstens könnte das gekaufte Brot gut gewesen sein.

    HG: gekochtes Huhn in Nudelsuppe. Zu einer Suppe reicht man immer einen Löffel. Nur ist die Nudeleinlage normal kürzer und keine langen Spaghetti. Eigentlich sollte das Wässerige ja Soße sein. Roya empfand die Soße nur als eine Plörre. Stefan bezeichnete Julia gar als Dilettant. Mehr ist eigentlich nicht zu sagen.

    DS: das Parfait war schon vorbereite. Von wem wurde nicht gesagt. Allerdings fanden die Gäste es gut. Für mich war das Beste daran, sie konnten alle Parfait nicht aussprechen. Aber es passte nicht zum Menü, da es keine Suppe war.

    Ich schätze mal, Schatzi Jörg möchte Julia bestimmt nicht wegen ihren Kochkünsten ehelichen.
    Wie ja meist, die Wertungen habe ich nicht verstanden. Mehr als einen Freundschaftspunkt für ihre Teilnahme hätte ich nicht gegeben.

    Stefan, seines Zeichens Wurstmacher, der mit D.B. verwandt sein könnte, brachte mich wenigs-ten etwas zum Lachen. Stefan sprach öfters von schlechtem Sex. Nun guten kann ich mir nun wirklich bei ihm nicht vorstellen. – Kopfkino -
    Sven hatte sicherlich sein ältestes T-Shirt für den Anlass hervorgekramt.
    Carmela ist die Einzige, die in Köln geboren ist. Das hat den Abend aber auch nicht gerettet.

    Ich habe Flasche leer - LG rudi

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