Dienstag, 20. Januar 2015

19. Januar 2015 - Vox - Das perfekte Dinner - Spezial mit dem besten Freund des Menschen: dem Hund - Montag in Berlin bei Nathalie

Vorspeise: Tomatensuppe
Hauptspeise: Rinderfiletspitzen mit Champignons und Tagliatelle
Nachspeise: Unfall im Glas


Sitz! Platz! Aus!

Hier ist sie endlich, lange befürchtet, doch bisher ausgeblieben: Die Frau, der selbst das Wasser anbrennt. So tief geht es runter ins Dinner-Tal an diesem Montag, jetzt kann es nur noch in eine Richtung gehen: Wieder aufwärts. Vermutlich hat die auf Haare und Hund bedachte Nathalie geglaubt, Vox würde einen Ghost-Koch mitbringen, während sie sich weiterhin um Bulldogge Lilli und den perfekten Sitz ihrer mühevoll geglätteten Haare kümmert. Sie konnte beim besten Willen nicht wissen, dass das perfekte Dinner kein Spielfilm, sondern eine Realsatire ist, die sich um die Belustigung der Zuschauer bemüht, aber doch niemals um die Belustigung der Kandidaten.

Jetzt müssen es die Vierbeiner richten. Fünf Kandidaten, die jeweils ihren Hund mitbringen oder mit ihm gemeinsam die Küche rocken. So gemeinsam, dass sich manche Zuschauer schon angewidert zurück ziehen oder an Hund Süß-Sauer denken, was so ziemlich und entschieden an unserer Kultur vorbei geht. Aus!

Wenigstens ist Vox klar, dass man die bislang fremden Hunde einander auf einem neutralen Territorium vorstellt, bevor es in die Wohnung von Nathalie geht. Soviel Hintergrundwissen muss sich ein Sender erst einmal mühsam erarbeiten. Oder kam der Tipp von einem der fünf Hundebesitzer? Kennt sich da einer mit Hunden aus? Das steht noch Aus.

Nathalie sieht ihre Lilli als Kindersatz. Das ist eine dumme Ausgangsposition für die schnuckelige Bulldogge. Denn irgendwann wird der Ersatz ersetzt. Doch ernsthaft ist kein Hund ein Ersatz für ein Kind. So wie ein Kind auch kein Ersatz für einen Hund ist. Der oder die eine mag Hunde, andere mögen Kinder, viele mögen beides. Kind und Hund spielen in zwei verschiedenen Ligen. Ein Familienmitglied ist selbstverständlich auch der Hund - sonst läuft etwas verkehrt. Man nennt Hunde schließlich Haustiere. Und beste Freunde der Menschen.

Die dann während des Essens auf dem Balkon ausgesperrt werden? Diese traurigen Blicke hinter den Glasscheiben - sie sind noch trauriger als

das zusammen gemanschte Futter von Nathalie, das sie ihren Gästen lieblos auf den Tisch stellt. Niemand, der sich auch nur ein bisschen ernsthaft mit Nahrungszubereitung befasst, kann hier eine detaillierte Beschreibung der Küchentätigkeit von Nathalie in Erwägung ziehen. Hat Vox etwa die "Rezepte" eingestellt - wie es sonst geschieht?

Zweimal in der Woche arbeitet Nathalie in einem Club als Betreuerin von VIP's oder vermutlich der Leute, die sich dafür halten. Es wäre also genug Zeit gewesen, sich für die Küche coachen zu lassen. Wenn sie denn schon das perfekte Dinner auf ihrer Karriere-Leiter nicht überspringen wollte.

Stattdessen wartet sie faul auf der Couch rum fläzend auf ihren Freund, der irgendwann von der Arbeit kommt. Bringt er das Essen dann gleich mit - oder wird per Telefon bestellt?

Und last but not least: Wenn sich diese Dinner-Woche schon "Hunde-Spezial" schimpft, dann muss auch für die Hunde gekocht oder gebacken werden! Es gibt umfangreiche Literatur darüber. Mal schauen, ob ein anderer Teilnehmer daran denkt.

Nathalie bekommt vierundzwanzig wohlwollende Punkte. Da ich gerade keine Punkte-Tafeln mehr zur Hand habe (die sind vor Schreck den nächsten Bach runter gegangen) - Null von hier aus. Ein großes Wuff zusätzlich:

Sitz! Platz! Aus! - Das Dinner ist auf den Hund gekommen.

Gruß Biene

16 Kommentare:

  1. Ach, ob es um Hunde geht, bei einigen der Teilnehmer und -rinnen habe ich da so meine Zweifel. Diese Rassefixiertheit, das passt zum Style, das lebende Accessoire, hat mehrere 1000 Euros gekostet und das Futter wird natürlich gebarft, klar, was sonst. Wenn ich bedenke, dass gerade in Städten wie Berlin keine paar hundert Meter weiter Kinder nichts zum Frühstück kriegen, weil ihre Eltern an der Armutsgrenze leben, könnte ich barfen, das heisst nämlich kotzen auf deutsch.

    Aber gut, darum ging es ja nicht, es ging ja um ein Model. Unter der Woche. Am Wochenende kloppt sie Nachtschichten. Einzelbetreuung von Very intensiv Patients. In einer Reha Einrichtung. Nebenbei kümmert sie sich noch um alles andere, Schränke aufbauen, kochen, den Hund füttern, Gassi gehen mit ihm, damit er nicht in die Bude pinkelt, die Wohnung perfekt gestalten, schon wieder kochen, Haare waschen, ach der Tag bräuchte mehr als 24 Stunden, damit Natalie alles tun könnte, was getan werden müsste. Kein Wunder, dass Kevin sie dann manchmal vor Erschöpfung zusammengebrochen auf dem Sofa findet.
    Ich sage nur: VORSICHT BURNOUT!!!!

    Jedenfalls habe ich mit gezittert, als das böse Tomatenkochwasser "Aua, ist das HEISSS!!!!" JAAA! 100°genau, böse in ihre zarten Fingerspitzen biss und dann die giftige Zwiebel gar - ich finde keine Worte - doch SEVESO kommt mir spontan in den Sinn, glücklicherweise bin ich so alt, dass ich ähnlich schlimme Katastrophen erinnern kann.
    Aber tapfer wird das Giftgas überwunden und einfach weitergemacht.
    Kurz war ich verwirrt: Tomatensuppe? Egal. Hat sie bestimmt noch nie gekocht und es sollte ja was selbst gemachtes sein. Das Smartphone sagte dann was von frischem Basilikum? Hä? Sind wir hier in Italien oder was. Also Streuer her, schmeckt auch, bestimmt steht ja Basilikum drauf.

    Dazwischen immer wieder Haare schütteln Klamotten wechseln. Die Gäste kommen. Eine Frau und ein Mann sind auch nicht besser als unser Prototypmodel. Modelfrau und Modelmann mit je 1 armem IT-Dog. Unerträglich wie die ihre Tiere an der Leine haben und sich beömmeln, wie ihre kleinen Giftspritzen sich da benehmen, so was von hirnlos, Herrchen und Frauchen.
    Oben dann geht der Affenzirkus weiter - keine Worte für diesen blöden Quark.

    Das "Kochen" , die Vorspeise, geht raus, wird verspeist, angemessen kommentiert, aber die Tischgespräche sind wieder das Highlight und stehen in ihrer intelligenten Brillianz, denen von Einstein, Bohr und Heisenberg um die Relativitätstheorie in nichts nach:
    "Was machst du? Ich model, ich model auch. Ich hab gemodelt, jetzt habe ich eine Werbeagentur, ich bin Werbemodel und Moderator, ich arbeite in einem Nachtclub, im VIP-Bereich, ich model nicht aber ich habe einen Frisiersalon, ich arbeite in einem Nachtclub und studier Kunstgeschichte und Slavistik, was? Du bist echt schlau, du".

    Ja so ist die Birne hohl, das Brot ist knuspig, die Nudel schlaff, der Pilz ganz schwammig, das Fleisch recht hart, der Nachtisch kommt in Schichten - erstaunlich, dass diese Menschen all dieses Material auf den großen eckigen Tellern und im geräumigen Glas, trotzdem brav in sich hineinschaufeln.

    Die Hunde kriegen es jedenfalls nicht, die bekommen nur gutes Futter.
    Heute schon gebarft?

    Seit gestern schüttel ich ununterbrochen mit dem Kopf. Ich hoffe, es ist nur meine tiefsitzende Missbilligung und nicht etwa was Ernsteres....
    Es fängt schon wieder an, nein nein nein nein liebe -Grüße Susi nein nein nein

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    1. Mit fast allem einverstanden. Aber: Wenn alle jetzt anfangen würden, Rassehunde zu verdammen - dann hätten die bald ein immenses Problem. Es gibt noch andere Gründe, sich einen bestimmten Hund als Begleiter ins Leben zu holen als irgendein Image. Gruß Silvia

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    2. Nee, nicht falsch verstehen, ich rede von der Fixiertheit der Besitzer, die den Hund als angesagte Marke kaufen. Rassehunde und ihre zugelassene Zucht unterstütze ich sehr. Schließlich mußte ich genau einschätzen können, welches Tier es aushalten kann, in einer Familie mit einem Kind wie meinem auf zu wachsen.
      Ich bin mir wirklich nicht bewusst, etwas anderes gesagt zu haben als meinen Nachkommentatoren?
      Liebe Grüße Susi

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    3. Ich habe das verstanden, liebe Susi. Ich wollte nur noch mal deutlich machen, dass man Rassehunde nicht pauschal ablehnen kann. - Du führst ja selber den besten Grund an, sich einen Hund anzuschaffen, dessen Wesen man einschätzen kann - und mit dem man klar kommen kann. - Auch nix für ungut. Bin da auch ein bisschen empfindlich. Es werden ja z. B. bei FB nicht nur Hunde insgesamt verunglimpft, sondern besonders auch die Kleinen, als wären es überhaupt keine Hunde. - Ich wollte aber nicht, dass irgendwas belehrend oder hart rüberkommt. Deine geknickte Silvia

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    4. keine Sorge, liebe Silvia, alles klar an der Hunde- und Menschenfront.
      Mein Vater hatte übrigens 18 Jahre lang einen Tibet Terrier, den er abgöttisch liebte und immer als seinen Sohn bezeichnete, er hat sich immer einen männlichen Nachkommen gewünscht und leider nur Töchter bekommen, der Arme. Jedenfalls Gipsy war sein ein und alles, was mich ziemlich erbost hat, als meine Kinder noch klein waren und ich mich nicht erinnern konnte, dass der Mann jemals zu seinen eigenen Kindern so liebevoll war. Hab ganz schön gehadert damit, obwohl ich den kleinen Hund sehr mochte. Der hat sich dann tragischerweise mit einer tödlichen Blutkrankheit infiziert, brauchte monatelang tägliche Transfusionen für die mein Vater täglich 80 Kilometer fuhr. Er starb natürlich trotzdem und mein Vater war untröstlich. Ich war so sauer damals, weil nichts und niemand, keins seiner Kinder, keins seiner Enkel jemals irgendeine Gefühlsregung bei ihm erreichte, obwohl wir uns immer um Kontakt bemühten.
      Seit einigen Jahren sehe ich das ganz anders und bin sehr froh, dass er wenigstens für ein anderes Wesen auf der Welt wirklich Liebe empfinden konnte und dem soviel Fürsorge gab.
      LG Susi

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    5. So ist das wohl im allgemeinen mit der Liebe: Man weiß nie, wohin sie fällt. Und ob sie gut aufgehoben oder gar gerecht verteilt ist. Gruß Silvia

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  2. Ich kann heute kein Kochen kommentieren. Es hat nicht stattgefunden. Es war eine Vernichtung von Lebensmittel, die unerträglich war.
    Bei dieser (m.E.) Dummtröte und Faulenzerin tut mir nur der kleine Bulli leid. Ihr Freund hat es nicht besser verdient.
    Diese Woche ist und wird wohl der größte Griff in den Eimer, der beim „perfekten“ Dinner jemals passiert ist. Ein solch ignorantes Volk habe ich noch nie gesehen und möchte es im wirklichen Leben nicht erleben. Diese Heißluftbläser haben m.E. eine soziale Macke. Die Hund dienen zumindest dreien von ihnen als Accessoire und sind somit nur auf Zeit angeschafft. Das ist ekelhaft!
    Meine Hunde sind und waren immer Familienmitglied und wurden bis zu ihrem Tode als solche behandelt. So sollte es jedem Haustier gehen.
    Pfui VOX!

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    1. Das unterschreibe ich, Manne. Von Dummtröte bis Familienmitglied hin zu Pfui Vox.

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  3. Ich schließe mich euch an ! Sowas gabs glaube ich noch nie !

    Den Fraß kommentiere ich nicht, da ist es schade um jedes Wort, aber die Hunde von solchen Schwachmaten aufeinander los zu lassen, dann in der engen Wohnung und dann ab auf den Balkon - Pfui Teufel !

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  4. Witzigmann kann einpacken

    Dass ich vor Begeisterung den nicht vorhandenen Hut in die Luft schmeiße und bis kurz vor Muskelhund euphorisch applaudiere, kommt sehr selten vor, was vielleicht auch an meiner eher zurückhaltenden Mentalität liegt, aber dieser Abend hat gezeigt, Natalie ist die beste Köchin aller Zeiten, ever, ever, ever! Und der Verdacht liegt nahe, Witzigmann und Caminada haben sich von ihr coachen lassen, sonst hätten es diese beiden Herren nicht so weit gebracht.

    Ihre Liebe zu Lebensmitteln zeigte sie bei der Herstellung der Bruschetta, die italienischer als beim Italiener serviert wird. Ohne viel Schnörkel, denn das Produkt stand im Vordergrund. Mit Akribie und bedingungsloser Leidenschaft für’s Kochen werden die Pilze gewässert, da die bereitgelegte Zahnbürste die dünne und empfindliche Pilzhaut zu leicht beschädigen könnte. Die Komponenten des Hauptganges werden, leider unter Fehlen einer Wärmebrücke, liebevollst auf den Teller geradezu hingemalt. Dieses Menü wird gekrönt von der Königsdisziplin, dem Dessert. Wie dort ins Glas verbracht und millimetergenau geschichtet wurde, sucht bis heute noch seinesgleichen. Da trafen Talent, Fingerspitzengefühl und Respekt vor Lebensmitteln aufeinander, es entstand eine Sinfonie vom Erdbeerkuchen. Lidl mit seinen Schichtdesserts zu den Gourmetswochen in der Weihnachtszeit kann einpacken, sollte Natalie in Produktion gehen.

    Auch die Gäste, die Natalie kniebestrumpft empfängt, waren durch die Bank handverlesen, kamen sie doch aus der Model- und Medienbranche. Hier an dieser Stelle nur ein klitzekleiner Auszug aus dem an Intellekt und Esprit kaum zu überbietender Tischkonversation: „Was ist denn das für ein Wein?“ „Keine Ahnung!“ „Ach so, Du kaufst also auch nach der Farbe.“ Ich habe mich meiner eigenen Unwissenheit fast geschämt und hätte in dieser Runde bestimmt keinen einzigen zusammenhängenden Satz zustande bekommen, so Großartiges hatte dieser Abend zu bieten.

    Und wäre Natalie nicht krank gewesen und somit ein wenig beeinträchtigt, hätte sie sich mit großer Wahrscheinlichkeit den vierten Stern erkocht. Ich beneide Julia und die restlichen Teilnehmer nicht um ihre Aufgabe, Natalie zu schlagen und in ihre Schranken zu verweisen, denn der gestrige Abend hat zu Recht Dinnergeschichte geschrieben. Voller Anerkennung und Demut in meine eigenen Kochkenntnisse ziehe ich mit großer Bewunderung meinen Hut!

    Es grüßt nach diesem fulminanten Auftakt eine kleinlaute Regine und freue mich schon auf ein perfektes Dinner in der Koikarpfen-Woche

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    1. Oh Regine du drückst haargenau meine tiefsten Empfindungen aus: Wie du bin auch ich in Bewunderung erstarrt und erschauert. Lass uns einen Nathalie-Fanclub gründen, ganz bald.

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    2. Tut, was ihr nicht lassen könnt. Ich bleibe da außen vor. -lol

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    3. Oh Susi, ich bin ja soooo froh, in Dir eine Verbündete gefunden zu haben (die Biene will ja nicht -lol-). Sobald wir uns vollständig erholt haben und wieder geradeaus durchs Leben laufen können, sollten wir starten!
      Und im Nachhinein noch mal Entschuldigung für die Zwiebelspritzer im Auge. Ich wusste gar nicht, welch ungeahnte Kräfte in mir schlummern. Ich resümiere: ich bin reif für das Supertalent.
      LG aus dem heute mittlerem Grau

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  5. Moin @ zusammen.

    Nathalie machte den Anfang, allerdings nicht vom Kochen.
    Keine Ahnung was sie kann, aber Kochen mit Sicherheit nicht.
    Als sie davon Sprach, dass sie alles selber mache, war ich etwas verwirrt. Was meinte sie?
    Ich habe meine Zeit bei der Übertragung vertrödelt und werde den Ablauf nicht Kommentieren.
    Das wäre dann zu viel des Guten.
    Das beste zum Schluss von Nathalie: „Das war fast Sterneküche.“
    Natürlich, aber nur wie Hubert Kah, sehe ich den Sternenhimmel.
    Die Wertungen waren niedrig und doch zu hoch, was hoffen lässt, dass andere in der Gruppe evtl. kochen können.
    Über die Hunde will und werde ich nicht sprechen, da sie bei manchen eher als Handtaschenersatz behandelt werden.

    LG rudi

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  6. Liebe Leute!
    Ihr habt -jeder für sich- das Desaster im Kern getroffen. Lustige Beschreibungen für eine grausliche Veranstaltung.
    Auf das Designer-Model mit Designer-Hund in Designer-Küche warteten die Gäste im Designer-Wohnzimmer auf ein herrliches Menue.
    .
    Irgendwie unfassbar, dass so etwas ausgestrahlt wird.

    LG aus Wien
    ute

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  7. Igitt, was war das denn gestern.
    Da hat Vox die Kandidaten gezielt ausgesucht. Diese Möchtegernmodels kenne ich
    in Berlin zur Genüge.
    Kein Bock auf Schule aber sie haben die Haare schön.

    Zu jedem noch so blöden Casting wird gerannt, teure Bewerbungsmappen werden
    angelegt, nein nicht für eine Lehrstelle, wo kämen wir denn da hin.
    Wöchentlich in`s Solarium bis man aussieht wie ein verbrannter Toast.
    Mutter hat kein Geld für den Frisör, die Töchter müssen gefördert werden.
    Klinge ich verbittert?
    In meiner weitläufigen Verwandtschaft existieren 2 Exemplare dieser Gattung.
    Da hat Vox es leicht, diese Nichtstuerinnen aufzugabeln.

    Ich frage mich ernsthaft wer mit den Tieren Gassi geht wenn die Schönheiten
    ausschlafen müssen oder Dienst im VIP-Bereich haben.
    Na, jedenfalls hat die gestrige Köchin ihre Zeit nicht mit Vorbereitungen , wie zum
    Beispiel Probekochen , vergeudet.
    Warum auch, sie bestellt sich das ja beim Italiener wenn sie Lust darauf hat.
    Da sie weiß wie es schmecken könnte, verwundert mich die Einschätzung ihres
    Dinners.
    Tja, vielleicht kann der Italiener auch nicht k.....?
    Nun genug gemeckert, die Mädels sind schön und sie sind auch schön hohl.
    Bis heute Abend , Anna

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