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Samstag, 2. Juni 2018

2. Juni 2018 - ZDF - Ziemlich beste Freundinnen - Vorab auf Smart-TV gesehen



Ziemlich beste Freundinnen

Zwei sehr gute Freundinnen eint die Tatsache, dass sie von Männern enttäuscht wurden. Die eine, Emily, wird kurz vor ihrer Hochzeit von Frank betrogen. Eine Polizei-Uniform, in der eine andere Frau steckt, hat ihn derart angezogen,

dass er sogleich von seiner Waffe Gebrauch macht - aber diese Übersprungshandlung vor seiner geplanten Ehe mehr als bereut.

Ist ja nur ein Herz-Schmerz-Film,

doch die beiden Hauptdarstellerinnen

Henriette Richter-Röhl und Nadja Bobileva

machen ihre Sache derart gut, dass man ihnen am Ende

gönnt, die

nun geplante und vor dem Standesamt vollzogene Ehe zwischen ihnen kann gut gehen ...

Obwohl diese Ehe nur geschlossen wird, weil eine der beiden ein großes Problem und ein 10jähriges Kind hat ...

Ob der Herz-Schmerz-Film gegen den morgigen München-Tatort anarbeiten kann, liegt in den Augen der Betrachter,

die weniger Mord und mehr Liebe sehen möchten.

So vorhersehbar wie meine TV-Zeitung dieses Gefühls-Chaos beschreibt,

ist es nicht.

Henriette hat manch einen Text derart gut drauf, dass man sie gerne kennen möchte, denn auch mit ihren Blicken hält sie nicht hinter dem Mond.

Drei volle Sterne von fünf möglichen vergebe ich für diesen Tatort "Liebe".

Auch das Herzkino geht modernen Zeiten entgegen, wenn auch nur

sehr gemächlich.

Ich selber liebe gemütliche Samstagnachmittage mit Herz, Schmerz und wenn es denn einmal klappen sollte - mit keinem Happy-End.

Das aber gibt es in diesem Film natürlich. Wenn man so will ...

Guten Tag, Gruß Silvia




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