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Dienstag, 22. März 2016

21. März 2016 - Vox - Das perfekte Dinner - Montag in Köln bei Henriette



Superfood-Power-Energy-Menü:

Aperitif: Green Smoothie - Vodka-Shot
Vorspeise: Mega-Wassermelonen-Salat mit Blumenkohl-Mandel-Falafel
Hauptspeise: Hähnchen-Cacciatore mit Kürbis & Süsskartoffel an Chicorée-Rucola-Parmesan-Granatapfel-Salat
Nachspeise: Raw Chia-Energy-Balls - Beeren-Millefeuille


Paper-Doll

Henriette liebt es, ihr Superfood undsoweiter (Özge kann es nicht aussprechen, da halte ich mit) mit den Bio-Zutaten sogleich wieder abzuwerten, in dem sie

es in diversen Verpackungen auf den Tisch bringt, die am Ende die Mülltonne schmücken.

Besonders mit einem Salat aus einer Pappschachtel hätte ich persönlich arge Probleme, die nicht allein umweltbedingt wären, aber letztendlich auch.

Mutter Erde schreit, während Henriette gern und sicher auch oft Kindergeburtstag feiert. Hatte sie als Kind keinen, der gefeiert wurde?

Ach ja, das soll hipp sein.

Wenn Müllberge aus Coffee-to-Go-Bechern und andere Was-kostet-die-Welt-Abfälle hipp sind, bleibe ich weiterhin lieber bodenständig.

Für besonders hipp hält sich auch Özge, die mich rein sprechtechnisch dringend an ein Teppich-Luder erinnert, das vor kuzem in einer Goodbye-Deutschland-Sendung einen neuerlichen großen Auftritt hatte.

An der Seite von Richter "Gnadenlos".

Gnadenlos ist Özge heute auch: Nach jeder Menge Lob kommt ihre sich davon differenzierende Punkte-Vergabe: Sechs Zähler!

Da die beiden anderen in dieser auf vier Dinner-Tage reduzierte Osterwoche je neun Punkte geben, ist der Abstand zu sechs Pünktchen krass.

Ich frage mich, ob Henriettes Bully "Klitschko" an diesem Tag jemals vor die Tür kommt - oder ob er seine Geschäfte (nach einem hunde-ungeeigneten Aufgang über eine Wendeltreppe) auf der schönen Dachterrasse erledigen muss.

Insgesamt bekommt Henriette vierundzwanzig von dreißig möglichen Punkten und ich

freue mich überhaupt nicht auf ein perfektes Dinner bei Özge, zu dem es Hackfleisch mit Auberginen gibt. Wieso kommt mir das jetzt so bekannt vor ...?

Während drei oft einer zuviel sind - meine ich, dass vier einer zu wenig ist. Erst fünf Teilnehmer runden die Geschichte ab.

Guten Morgen, Gruß Biene



1 Kommentar:

  1. Guten Morgen zu Beginn einer kurzen Dinnerwoche.

    Gestern bekamen wir wieder endlos eine schöne Behausung,
    mit Blick auf den Kölner Dom, zu sehen.

    Ich habe ja nichts dagegen , jeder mag seine Heimatstadt
    aber eine Kurzfassung wäre angebracht.

    Putzig fand ich Klitschko aber er wäre, genau wie die
    lieben Kleinen und der abwesende Ehemann, besser bei
    den Großeltern aufgehoben.

    Die Gastgeberin kochte gut, sie hatte einige Tricks auf
    Lager wie z.B. die tiefgefrorenen Zwiebeln.

    Wenn es funktioniert, warum nicht.

    Mich hätte ebenfalls der Salat in Pappe gestört.

    Wir haben am Sonntag bei einem Pizzaservice bestellt, da waren auch Salate und Burger in Pappen.
    Das wurde von uns alles auf Teller verteilt, schrecklich
    wenn alle aus Pappen gelöffelt hätten.
    Das Auge isst ja auch mit.
    Sagt man jedenfalls.


    Nun soll das ja hip sein und die Idee, mal etwas Neues zu
    probieren, ist ja okay.

    Zumindest waren die Gäste zufrieden, die Punktzahl zeigte
    es.
    Wenn die junge Türkin erwartungsgemäß 4 Punkte abzog,
    die Begründung unzureichend war, wissen wir wenigstens
    wer in dieser Woche den Part des Aufregers übernahm.


    Das es oft türkische Teilnehmer sind scheint von Vox so gewollt zu sein.

    Ich halte das für eine schlechte Idee.
    Warten wir ab, was Özi heute liefert.

    Hoffentlich ist sie keine Tütenlucy.

    Hier kommt die Sonne zum Vorschein, Gruß Anna

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