Dienstag, 15. Juli 2025

15. Juli 2025 - Für Heinz zu seinem Geburtstag ...



Für Heinz
zu seinem Geburtstag ...


Erinnerung

Es zuckt die Lippe und das Auge lacht,
Und doch steigt es vorwurfsvoll empor,
Das Bild aus tiefer, tiefer Herzensnacht –
Der milde Stern an meines Himmels Tor.
Er leuchtet siegreich – und die Lippe schließt
Sich dichter – und die Träne fließt.

Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844 - 1900), deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller


Nachruf

Du kannst Tränen vergießen,
weil er gegangen ist,
oder Du kannst lächeln,
weil er gelebt hat.
Du kannst die Augen schließen und beten,
dass er wiederkehrt,
Oder du kannst die Augen öffnen und all das sehen,
was er hinterlassen hat.

Quelle: Aus einer Todesanzeige, Verfasser unbekannt


Heinz hat es in zwei Poesie-Album-Einträgen schlicht und simpel so formuliert wie ihm die Schnauze gewachsen war:

"Geht dir im Leben auch manches Mal
etwas daneben -
so denke nur an eins: Wie geht es deinem
Bruder Heinz!"

Sein 2. Eintrag:

"Wenn du noch einen Onkel hast
und der hat gute Weine,
so sorge, dass er dich nicht hasst -
sonst säuft er sie alleine."


Guten Tag, Gruß Silvia


Samstag, 12. Juli 2025

12. Juli 2025 - Alternative Fakten ... Harry und Meghan ... der Blick in ihre Zukunft ...

Der Froschprinz

Alternative Fakten
Prinz Harry und Meghan ... und ein Blick in ihre Zukunft ...

Das Leben kann so hart sein, dass es selbst mit hohen Einkünften schwer zu stemmen ist. 100 Millionen Dollar für den Vertrag mit Netflix, Harrys Einkünfte aus seinem

"Ersatz-Mann"-Buch, in dem er mit seiner Herkunftsfamilie abrechnet, weil das im Gegensatz zu persönlichen Gesprächen Geld einbringt, Marmeladen-Verkäufe von Meghan und und und ...

Jetzt wissen Zeitungsschreiber, dass das Paar sparen muss - und darum so einige Angestellte entlassen hat. Nicht, dass sie nicht ohnehin ständig Personal verlieren, weil

besonders Meghan als schwierig gilt - und einst willige und treue Seelen ihnen und vorrangig ihr freiwillig den Dienst quittiert haben, und zwar so, als seien sie auf der Flucht.

Doch ... wie könnte beider Zukunft aussehen, wenn ihnen das Geld weiterhin in den Händen dahinschmilzt wie

Eis im Sonnenschein das edle Outfit bekleckert - und wenn das Luxusleben derart hoch hängt, dass sie zu klein sind, um noch heranzureichen.


Die alternative Zukunft

des unterhaltsamen Paares - wobei unterhaltsam eher im negativen Sinn daherkommt - beginnt vielleicht, wenn niemand mehr Meghans Marmeladen für exorbitant überhöhte Preise kaufen wird und auch auf den Honig verzichtet, der Meghan so gut zu Gesicht gestanden hat, weil

sie es geliebt hat, wenn man ihr Honig ums Mäulchen schmiert. - Diese Zeiten sind vorbei, beiden erging es wie in jedem Märchen,

das mit "Es war einmal"

endet.

Ein kleines Häuschen nennen sie nun ihr eigen, in dem sie sich kaum noch umdrehen können, ohne einander auf die Füße zu treten ... und je kleiner ein Reich ist, umso explosiver kann es werden ...

Meghan musste sich von ihren teuren Designer-Klamotten trennen, aber die Versteigerung der guten Teile hat nicht den gewünschten Erfolg gebracht. Es war beinahe so, als fürchteten potenzielle Bieterinnen, sie würden durch den Erwerb dieser Luxus-Kleider einen

Hauch von Meghans allseits gefürchteten Charakter abbekommen.

Meghan hat versucht, einen Vertrag mit einer Billig-Marke auszuhandeln - aber das ist gründlich misslungen. Man wollte kein Flaggschiff, das dem Untergang geweiht ist.

Harry weint. Vor allem seiner Zeit als Royal nach. Die er so sehr gehasst haben will. Und einer Familie, die überhaupt nicht mehr auf seine Rückkehr wartet.

Im Winter ist es kalt in ihrem kleinen Häuschen, aber sie haben immerhin noch sich selber und können sich aneinander wärmen ... obwohl

die Kälte dadurch keineswegs gemindert, sondern verstärkt wird.

Selbst im Sommer ist es frostig.


Wie in einem Märchen ...

ist es nicht mehr. Es war einst zauberhaft, als eine nicht wirklich bekannte Schauspielerin sich Prinz Harry geangelt hat - und nicht daran gedacht hat, dass er als

Ersatzmann eben nicht das Format und die Zukunft des Frontmannes hat, sondern nur gelernt hat, sich zu beklagen, zu beschweren, keine eigenen Lösungen zu finden und auch keine zu suchen.

Alles Weitere liegt nun in ihren Händen ... und ihre Marmeladen muss sie nun auch selber einkochen, anstatt eine Vertrags-Fabrik dafür zur Verfügung zu haben.

Im Film bekommt sie keinen Fuß mehr in die Tür - zu negativ ist ihr Image besetzt, zu abfotografiert ihr Gesicht - niemand will es mehr sehen.

Es bliebe noch ein Spendenaufruf an die www.wohlwollende.spendenwütige.weltgemeinschaft.

Oder ... und das wäre zumindest für die nächste Zeit lukrativer - eine Scheidung.

Dann könnte sowohl er als auch sie die Dinge aus der jeweiligen eigenen Sicht in Buchform erzählen - sozusagen als Schwanengesang.


Bis dahin

... bringt Prinz Harry seiner Herzensdame an jedem Morgen den Kaffee ans Bett, räumt die Küche auf, bereitet das Mittagessen vor und versorgt die Kinder -

bis Meghan wach genug ist für den Schminktisch-Auftritt oder auch für einen kleinen Spaziergang mit ihren Hunden.

Und am Abend streiten sie sich um die Hoheit der Fernbedienung des TV-Gerätes, denn mehr als ein Gerät bleibt ihnen nicht mehr, seitdem sie so grausam verarmt sind.


Fazit

Dies ist meine sehr alternative Geschichte zu der Verarmung von Prinz Harry und Meghan Markle.

"Gesponsert"

wurden meine diesbezüglichen Gedanken durch diverse Presse-Artikel, die allesamt von Geldproblemen der beiden erzählen.

Ob das stimmt oder nicht, entzieht sich meiner Kenntnis. Inspirierend ist dieses Paar auf jeden Fall - wenn auch schon lange nicht mehr im positiven Sinn.


Guten Tag, Gruß Silvia



Freitag, 11. Juli 2025

11. Juli 2025 - Kot-Tüten-Kontrolleure ...



Kot-Tüten-Kontrolleure ...

Für den Zuwachs des städtischen Budgets hat der Rat unserer Stadt kürzlich eine Scheiß-Idee gehabt. Nein, das ist keine Beleidigung, sondern

entspricht den Tatsachen. Aber man kann diesen Scheiß auch

Kot, hündisches Geschäft oder simpel das nennen, was es ist: eine

weitere Einnahme-Quelle.

Schon seit geraumer Zeit dürfen Hunde nicht mehr auf Bänken sitzen, ohne dass es im Falle eines Erwischtwerdens eine Ordnungsstrafe kostet.

Hunde sind eine ausgesprochen lukrative Geldmaschine für die Stadt: man denke nur an die Hundesteuer, deren Rechtsgrundlage neu überdacht werden müsste, obwohl es dafür noch nie eine plausible Grundlage gegeben hat.



Es wird Haltern empfohlen, ihren Tieren ein entsprechendes Maul-und Klauen-Geld zu geben, genau so wie man Kindern Taschengeld gibt. Aber Kinder dürfen immerhin mit schmutzigen Schuhen und manchmal auch in zerstörerischer Absicht auf Bänken herumturnen ...

Hundehalter werden immer wieder für dieses oder jenes um Geld gebeten. Nun ja, nicht gerade gebeten, denn das sähe anders aus: es wird verlangt und notfalls zwangsweise durchgesetzt.

Jetzt will unsere Stadt auf die

Kotbeutel

zugreifen. 

Wer mit seinem Hund spazieren geht, darf lt. einem Ratsbeschluss auf die Mitnahme eines Beutels kontrolliert werden. Hat der Halter keinen dabei,

kann das bis zu 1.000 Euro Bußgeld kosten.

Ob die Kontrolle rechtlich abgesichert ist: unbekannt, aber fraglich.

Tragen die städtischen beruflichen Spaziergänger dann eine Jacke mit der Aufschrift

Kotbeutel-Kontrolle?

Muss ich mich von denen überhaupt belästigen lassen? Bin ich denen gegenüber in irgendeiner Form auskunftspflichtig?

Nur um Spekulationen vorzubeugen: ich habe immer Kotbeutel dabei, wenn ich mit meiner Momo spazieren gehe. Manchmal sogar,

wenn ich ohne sie z. B. zum Arzt gehe - aus reiner Gewohnheit.

Meinen Beitrag habe ich mit kostenlosen selbst formulierten KI-Bildern ausgestattet, weil mir hier passende eigene Bilder einfach fehlen. Leider sind sie nicht ganz so gelungen, wie ich es mir gedacht hatte.


Guten Tag, Gruß Silvia


Dienstag, 8. Juli 2025

7. bis 11. Juli 2025 - Vox - Das perfekte Dinner - Wiederholungen aus Januar 2023


Am 2. Januar 2023 durfte Anja aus Stuttgart ihre Küche vorstellen plus Werbung für Soßenbinder machen.

Ihr Menü:

„Mein Lebensweg“
Vorspeise: Stuttgart - Herbst, Garten, Nudel
Hauptgang: Köln - Rosine trifft Rind
Nachtisch: Freiburg - weiß, rot, braun


Mein Titel für sie:

Predige nicht Wasser
dem, der nur Bier will.

- Emil Gött (1864 - 1908)


Hier der Link zu meinem damaligen Blog-Beitrag:






Am 3. Januar 2023 wurde Julian beim Kochen von Kameras beobachtet. Der nur auf sich selbst bezogene Hobby-Koch hat seinen Gästen folgendes Menü angeboten:


„Eine kleine Reise durch Italien“
Vorspeise: Sardinien - Pasta / Kartoffeln / Minze / Pecorino / Tomate
Hauptgang: Toskana - Wildschwein / Polenta / Fenchel


Mein Titel für ihn:

Es gibt kein Bier in Italien ...

und die Italiener sind froh, dass sie besser italienisch sprechen als Julian ...


Hier der Link zu meinem damaligen Blog-Beitrag:





Am 4. Januar 2023 wurde ausgestrahlt, wie Babs ihre Küche verwüstet.

Zu dieser sehr, sehr unappetitlichen Nachtisch-Kuchen-Reparatur habe ich damals nichts geschrieben. Ich will ja - meistens - freundlich bleiben.

Ihr Menü:

„Glischda“
Vorspeise: A baar guade Sächle
Hauptgang: Sonndagsbroda / Spätzla / Soß / Grombiersalat / Feldsalat
Nachtisch: Feschtdagsdorde / A klois Kiachl


Mein Titel:

Die Küche ist eine Welt, deren Sonne der Kochherd ist.
- Victor Hugo (1802 - 1885)


Hier der Link zu meinem damaligen Blog-Beitrag:




Am 5. Januar 2023 wurde Marias heiterer Dinner-Tag erstausgestrahlt.

Erwähnenswert ist, dass sie angeblich nur ein bis zweimal pro Jahr Fleisch isst ... warum sie dann ausgerechnet Lamm serviert hat? Fleisch von einem niedlichen Tierkind? 

Ihr Menü:

"Meine Familie – Frankenland trifft Küstenstadt“
Vorspeise: Opas fränkischer Meerrettich grüßt das Mittelmeer
Hauptgang: Das Lamm in Omas griechischem Garten
Nachtisch: Everyone’s Darling


Mein Titel für Maria:


Der Mensch ist nie allein: Das Selbstbewusstsein macht, dass immer zwei Ich in einer Stube sind.
- Jean Paul (1763 - 1825)


Hier der Link zu meinem damaligen Blog-Beitrag:






Der 6. Januar 2023 und der 11. Juli 2025 wurde von Vox reserviert, um Thomas' Kochabend auszustrahlen, an dem er von seinen Gästen überrascht wurde.


Sein Menü:

Vorspeise: Zweierlei Variationen vom Thunfisch mit Gurken-Avocado-Mus
Hauptgang: Geschmorte Ochsenbäckle auf grünem Püree mit glasierten Karotten an Portwein
Nachtisch: Brombeer-Friand mit Lorbeer an Pflaumenkompott und Vanilleeis 


Mein Titel:

Die volle Punktzahl


Hier der Link zu meinem damaligen Blog-Beitrag: 



Mir bleibt, allen Lesern ein schönes Wochenende zu wünschen. Wir erwarten heute 7 Sonnenstunden und maximal 27 Grad.


Guten Morgen, Gruß Silvia



Samstag, 5. Juli 2025

5. Juli 2025 - Ommas Küche - Neuveröffentlichung vom 27. Februar 2021



Ommas Küche

So schlank wie auf dem obigen Foto war meine Oma erst in ihrem letzten Lebensjahrzehnt - nach einem Schlaganfall.

Vorher war sie wie man sich eine Oma - hier im Ruhrgebiet oft Omma gerufen - vorstellt: körperlich füllig, gemütlich, liebevoll, nachsichtig und stets bereit, ihr Enkelkind kulinarisch zu verwöhnen.

Was Letzteres betrifft, sehen viele Menschen in Omas Küche die einzig wahre und gute. Selbst im Nachhinein nach vielen, vielen Jahren und wenn sie vielleicht selber Oma geworden sind, schwärmen viele noch von Omas Küche.

Aber wird hier nicht eher die Liebe zur Oma mit einer Kochleidenschaft verwechselt, die sie vielleicht überhaupt nicht besaß?

Meine Oma Josefine hatte drei Söhne (mein Vater war der mittlere), und als ihr Mann Silverius Schäfer mit nur 47 Jahren starb, war ihr jüngster Sohn nicht einmal 10 Jahre alt. Für damalige Zeiten ungewöhnlich,  hatte sie ihren letzten Sohn mit Mitte ihrer 30er Jahre bekommen.

Natürlich hat sie ihre Familie als Hausfrau und Mutter stets gut versorgt. Dafür war schon ihr eigener Nutzgarten ein Garant, der hinter einem großen Obstgarten direkt hinter dem Haus (in Dortmund-Schüren)  lag, in dem sie wohnte und das ihrem Schwager Ferdinand, einem Bruder meines mir unbekannten Opas,  gehörte.

Im Nutzgarten gab es alles, was man zum Leben brauchte. Sicher hat er ihnen auch im 2. Weltkrieg wichtige Dienste geleistet. Was gerade nicht wuchs, war zuvor eingekocht worden. Es gab sowohl Gemüse wie auch Kartoffeln und  viele Früchte - zum Beispiel Himbeeren, Brombeeren, Stachelbeeren.

 Den Garten habe ich noch gekannt ...


Kinder und Enkelkinder

lernen auch ihre Essgewohnheiten über (meist) die Mutter oder eine Oma kennen. Es schmeckt ihnen, was sie von beiden vorgesetzt bekommen. Es bilden sich vielleicht ein paar eigene Vorlieben und Ablehnungen diverser Speisen, aber im Grunde

erinnert sich jeder Mensch, der eine gute Kindheit hatte, mit Freude auch an Ommas Küche.

Heute sehe ich das reflektiert und weiß ich gar nicht mehr genau, wie gut meine Oma kochen konnte. Sicher ist aber, dass sie keine Meisterköchin war.

Die Liebe zu meiner Oma ist unzerstörbar - aber waren ihre Kochkünste auch unverhandelbar in Bezug auf die gegenwärtigen anderer Menschen?


Pannas vom Metzger

Meine Oma kaufte Fleisch und Wurst stets beim Metzger, der drei Häuser weiter seinen Laden hatte. Da sie aufgrund des frühen Todes ihres Mannes und keiner eigenen Berufstätigkeit nur wenig Geld zur Verfügung hatte, war sie hier zwar nicht sparsam, kaufte aber stets kleine Mengen. Ihr war es ohnehin wichtig, dass keine Lebensmittel weggeworfen werden mussten.

War ich als Kind bei ihr zu Besuch - und das war ich quasi an jedem Wochenende, und eine "Besucherin" war ich sowieso  nicht, sondern ihr Lebensmittelpunkt  - so durfte ich bereits fürs Frühstück Wünsche äußern. Meine damaligen lauteten oft unbescheiden (wie sie es mir beigebracht hatte): Gekochter Schinken oder Roastbeef.

Neben Brötchen beim Bäcker kaufte sie dann das von mir Gewünschte beim Metzger. Dass sie selber Rübenkraut auf ihr Brötchen schmierte, wurde mir erst viel später als ein Verzicht ihrerseits zu meinen Gunsten und zugunsten ihrer Geldbörse bewusst. Wie geschrieben, sie hatte nicht viel Geld zur Verfügung. Aber was weiß ein Kind, dem es zudem an nichts mangelt, schon von Geld?

Sie liebte ihr Pannas (oder Panhas). Das ist - oder war - eine preiswerte Ruhrgebiets-Spezialität (heute würde das wohl unter "from nose to tail" fallen), die sicher nicht jeder mag. Meine Oma war eben ganz einfach eine bodenständige Frau ohne Illusionen, aber mit jeder Menge Humor und der Begabung, sich selber niemals in den Mittelpunkt zu stellen.

Da Menschen wie sie immer andere in ihrem Fokus haben, sah ich mich zeit unserer gemeinsamen Lebenszeit als Dreh- und Angelpunkt ihrer Welt - aber jede Sorge darüber ist unbegründet,

da ich noch rechtzeitig die Kurve vom verwöhnten Blag zum normalen Mädchen (und schließlich Frau) bekommen habe.


Ommas Küche

war sicherlich nicht perfekt, aber von einer ausgeklügelten Raffinesse, in der Geld eine Rolle gespielt hat. Sie wusste aus den einfachsten Zutaten und dem, was der Garten (oder der Keller mit seinen Einmach-Gläsern) gerade hergab, das Bestmögliche zu zaubern.

Ich habe für diesen Beitrag die Augen ganz fest zugekniffen, um mich in die damalige Zeit zurückversetzen zu lassen ...

es war eine wirklich schöne und lange Phase in meinem Leben, eine, in der ich meine Omma begleiten durfte (nachdem sie viele Jahre mich begleitet hatte),

aber Küchen-Highlights gehörten nicht dazu.

Meine Oma stammte nicht aus einer Epoche, in der Menschen die Muße hatten, sich das Kochen als Hobby anzueignen, sondern

kochten, um ihre Familien satt zu machen. Da war für Schnickschnack jeder Art einfach keine Zeit.

Oma Josefine, die einzige Oma, die ich hatte, ist unvergessen.

Guten Tag, Gruß Silvia 



Mittwoch, 2. Juli 2025

2. Juli 2025 - Zum Tod von Anke Leithäuser, bekannt als Goodbye-Deutschland-Auswanderin Hasi


Anke (Hasi) Leithäuser
22. November 1966 bis 1. Juli 2025

Am gestrigen Tag hat Gisela Mathes, die Mutter von Anke, den viel zu frühen Tod ihres geliebten Kindes mit 58 Jahren bekanntgegeben.

Es ist traurig, wenn das Leben die Reihenfolge nicht einhält und eine Mutter ihr Kind betrauern und begraben muss.

Ich wünsche Gisela alle Kraft der Welt, diesen schweren Schicksalsschlag irgendwie zu verarbeiten.

Und ich denke auch an Gina, Ankes heißgeliebte Katze.


Hier eines von mehreren Interviews, die Anke mir im Laufe der Jahre gegeben hat - und auf den hinzugefügten Fotos ist Hasis Lebensfreude zu spüren.



Im Gedenken an Anke-Hasi hier ein weiteres Interview mit ihr: sie fehlt. Mit ihrer großen Klappe und ihren stets ehrlichen laut ausgesprochenen Gedanken und Worten:




Guten Morgen, Gruß Silvia


Dienstag, 1. Juli 2025

30. Juni bis 4. Juli 2025 - Vox - Wiederholungen der (perfekten) Dinner aus Januar 2023 in Düsseldorf



Für die Freunde und Freundinnen der Sendung "Das perfekte Dinner"


In dieser Woche werden Folgen der Sendung "das perfekte Dinner" aus

Januar 2023

wiederholt: es ging nach Düsseldorf, Wuppertal, Essen und Krefeld.

Am 9. Januar 2023 wurde Evas Sendung ausgestrahlt, und ich habe den Titel


Beim Wein geht die Zunge auf Stelzen.
- Deutsches Sprichwort

gegeben.

Evas Menü:

"Die 6 Geschmacksrichtungen“
Vorspeise: Salzig und Scharf - Pumpernickel / Wasabi / Gurke / Lachs / Ciabatta
Hauptgang: Umami und Bitter - Rind / Kartoffel / Endivie
Nachtisch: Süß und Sauer - Tonkabohne und Apfel / kalt und warm


Hier der Link zu meinem damaligen Blog-Beitrag:







Am 10. Januar 2023 wurde Basars Auftritt gezeigt.

Sein Menü:

Vorspeise: Teriyaki-Lachssteak auf Algensalat
Hauptgang: Rehrücken, gebettet auf Kartoffel-Trüffel-Püree, dazu Gemüse
Nachtisch: Schokoträumchen an Pistaziencreme


Mein Titel:

Beim Friseur gibt es nützliche Scherereien.
© Walter Ludin (*1945)


Hier der Link zu meinem damaligen Beitrag:




Mittwoch, der 10. Januar 2023, wurde zu Esthers Tag.

Ihr Menü:

"Einfach lecker“
Vorspeise: Variationen vom Blumenkohl mit King Prawns im Tempura-Mantel
Hauptgang: Rote-Bete-Risotto mit dicken Bohnen / Rote-Bete-Würfel / frittierte Zwiebeln / Kalbsfilet mit Rotwein-Jus
Nachtisch: Blaubeersorbet / Joghurtcreme / Schokoerde / Schnickschnack


Ihren "Bemühungen" habe ich den Titel

Kochen für die Optik, und niemand ist von den Socken ...

gegeben.

Hier der Link zu meinem damaligen Blog-Beitrag:





In Wuppertal lebt und kocht Dennis.

Sein Menü:

„Die Lieblinge meiner Gäste“
Vorspeise: Gebratene Muschel auf scharfem Zucchini-Salat
Hauptgang: Beef Wellington mit Roast Potatoes und grünen Bohnen
Nachtisch: Lavendel-Vanilletraum auf gebratenem Pfirsich


Mein Titel:

Der Sympathieträger Dennis


Hier der Link zu meinem damaligen Blog-Beitrag:






Zum Abschluss der Woche kocht Ansgar:

"Jahreszeitenwende“
Vorspeise: Hommage an den Sommer - Thunfisch-Tatar auf Avocado-Bett
Hauptgang: Herbstbeginn - Rosa Entenbrust an Orangensauce mit aromatisiertem Süßkartoffelmousse, karamellisierten Maronen und jahreszeitlicher Pilzinterpretation
Nachtisch: Versüßung der dunkleren Jahreszeit - Crème brûlée mit Früchten


Mein Titel:

Ein cooler Typ ist Ansgar allemal ...

Hier der Link zu meinem damaligen Blog-Beitrag:



Mir bleibt, allen Lesern ein schönes Wochenende zu wünschen. Wir erwarten heute 5 Sonnenstunden und maximal 26 Grad.

Uns "Dinner"-Zuschauer erwartet ab Montag eine Wiederholungsrunde aus Stuttgart.


Guten Morgen, Gruß Silvia