Montag, 23. Februar 2026

23. Februar 2026 - Über Andrew Mountbatten-Windsor




"Randy Andy"


wurde Andrew Mountbatten-Windsor früher von der weltweiten Presse genannt - was auch seiner Mama, der Queen, sicherlich nicht verborgen geblieben ist.
Er soll ihr Lieblings-Sohn gewesen sein ... und vielleicht ist genau das sein Problem ... bis heute. Eine schützende Hand der unantastbaren Königin, die sich immer tadellos verhalten hat - aber niemanden aus der Außenwelt in ihr Inneres hat gucken lassen, war vielleicht
genau das Pfund, mit dem er gewuchert hat - und von dem er geglaubt hatte, sich regellos alles leisten zu können, ohne je die Konsequenzen tragen zu müssen.
Ein Irrtum!
Am 20. Februar 2026 hat ihn die Polizei zur Vernehmung einkassiert - und seinen jetzigen "armseligen" und vorherigen luxuriösen Wohnort durchsucht.
Es geht um Geheimnisverrat zugunsten Epsteins - und um Amtsmissbrauch aus der gleichen Motivation.
Ein Preis, den er vermutlich zahlen musste, um in Epsteins von ihm geglaubte geheime Clique den King spielen zu dürfen - um sich mal so richtig randy
auszutoben. - Widerlich!
Arrogant soll er sein. Vernarrt in seinen Hofstaat aus Stofftieren soll er sein.
Ich weiß nicht, ob die Queen, wäre sie nicht bereits verstorben, heute sich zutiefst für ihn schämen würde (oder es schon immer befürchtet hätte) ... denn, wenn er
wirklich ihr Lieblingskind war, wird sie durchaus geahnt haben, was durch diese Begünstigung vor ihren anderen Kindern noch viel
schiefer gelaufen ist - als es ohne diese passiert wäre.
Zwar ist er mit einem "silbernen Löffel" im Mund geboren worden, aber seinem Intellekt hat es nichts genutzt. Er soll ja nicht gerade die hellste Kerze im Königreich sein ... nur
die widerwärtig geilste - eben randy.


Guten Tag, Gruß Silvia



Dienstag, 17. Februar 2026

16. bis 20. Februar 2026 - Vox - Das perfekte Dinner - Wiederholungen aus Osnabrück


Vom 16. bis 20. Februar 2026 werden Osnabrücker Dinner aus dem Jahr 2024 wiederholt.

Am 1. Tag, dem 3. Juni 2024, wurde Birgits Dinner ausgestrahlt.

Ihr Menü:

"Satt, aber nicht matt"
Vorspeise: Schwarzwurzel-Schaum-Suppe mit eingelegten Birnen, dazu Croûtons und Parmesanchip
Hauptgang: Skrei-Loin, in Butter gebraten, auf Safran-Zitronen-Sauce und Zucchini-Tagliatelle, dazu Herzoginkartoffeln
Nachtisch: Flambierte Orangenfilets „Acapulco“ an Kokos-Panna-Cotta


Ihrem Auftritt habe ich den Titel

Über den Wolken ...

gegeben.


Hier der Link zu ihrem Dinner-Tag:






Am 2. Tag wurde Ollis Sendung ausgestrahlt.

Sein Menü:

Vorspeise: Erbse / Jakobsmuschel / Speck
Hauptgang: Kalb / Kartoffel / Rosenkohl
Nachtisch: Lavendel / Himbeere / Pistazie


Ihm habe ich den Titel

Der durchschnittliche städtische Mitteleuropäer befindet sich fast immer im Vorstadium der Neurose.
- Kurt Tucholsky (1890 - 1935 (Freitod))

gegeben.

Hier der Link zu meinem damaligen Blog-Beitrag:






Peter hat die Rückennummer 3 in dieser Woche - und legt sich ins Zeug.


Sein Menü:

"Heimatgefühl"
Vorspeise: Pierogi und Nilbarsch auf Beurre blanc und Kräuter-Öl
Hauptgang: Ochsenbäckchen mit Mamas Kartoffelklößchen und Gemüse
Nachtisch: Vulkanausbruch


Seinem Auftritt habe ich den Titel

Heimat entsteht in der Fremde
- Walter Ludin

gegeben.

Hier der Link zu meinem damaligen Blog-Beitrag:






Am 4. Tag bringt Nicole ihre Gäste zum Staunen ... und die Konsequenz daraus ist leicht auszurechnen.


Nicoles Menü:

"Nicis Genusswelten"
Vorspeise: Das Beste aus dem Garten - Rote Bete / Honig / Ziegenkäse / Rucola / Walnuss
Hauptgang: Ein Gedicht der Genießer - Rinderfilet / Kräuterseitling / Sellerie / Kräutercrêpe / Petersilienpüree
Nachtisch: Ein tropisches Vergnügen - Nougat / Kokos / Ananas / Passionsfrucht / Mango


Ihr habe ich den Titel

Auf gepackten Koffern ...

gegeben.


Hier der Link zu meinem damaligen Blog-Beitrag:






Den finalen Abend hat Leon bestritten.


Sein Menü:

"Leons Comfort Food"
Vorspeise: Wildkräuter-Salat frisch und fruchtig mit Entenbruststreifen
Hauptgang: Ochsenbäckchen mit Semmelknödel halb und halb und Karotten-Slices
Nachtisch: Weißbier-Tiramisu


Ihm habe ich den Titel

Das männliche Küken ... Der Youngster ist cool!

gegeben.


Hier der Link zu meinem damaligen Blog-Beitrag:






Mir bleibt, allen Lesern ein schönes Wochenende zu wünschen. Bei uns ist der kleine Frühling ausgebrochen, nachdem es vor 2 Tagen noch geschneit hatte.


Guten Morgen, Gruß Silvia



Freitag, 13. Februar 2026

13. Februar 2026 - Mette Marit und Jeffrey Epstein



Mette-Marit und Jeffrey Epstein
Wenn man eine Tür von außen öffnet - und jemanden verletzt, der dummerweise genau auf der inneren Seite steht ... dann entschuldigt man sich.
Diese Entschuldigung ist ein Pflaster für die kleine Beule am Kopf und wirkt wie ein Trost, obwohl niemand schuldig an diesem Vorfall ist.
Wie ist es jedoch mit Entschuldigungen für Dinge, die man im Vorfeld hätte wissen können oder sie sogar gewusst hat - und die aus einem tiefen, undurchsichtigem Sumpf von Missbrauch und Finanzen kommen?
Das ist im Fall von z. B. Mette Marit Schadensbegrenzung der preiswerten Art - in der Hoffnung, dass einem viele Leute auf den Leim gehen.
Den Sumpf voller Gülle, in den Mette Marit hineingeraten ist ... kann sie nicht entschuldigen ... da nützt keine späte Reue, die nur dem kaputten Image dient, das sie damit reparieren will. Das ist keine akzeptierte Reue
wie sie sie damals kurz vor der Heirat mit Haakon bereit war, vorzugeben, weil sie ein Party-Girl-Leben mit allem Drum und Dran gefeiert hatte.
Hier jedoch hat sie eine Freundschaft mit Jeffrey Epstein gepflegt, und diese ging weit über dessen erste Verurteilung 2008 samt Gefängnisstrafe wegen sexuellem Missbrauchs hinaus.
Im übrigen wurden seine schlimmen Taten bereits in den 1990er-Jahren bei der Polizei und dem FBI zur Anzeige gebracht - von missbrauchten Mädchen.
Was sind Entschuldigungen wert, wenn sie nur dem Zweck dienen und das eigene Image reinwaschen sollen, als
wäre es niemals in einem Abfallhaufen versackt gewesen, der das Säubern per se verhindert, weil der Dreck so tief sitzt, dass man ihn nie mehr abwaschen kann?
Wer ist noch alles in dem Dreck des Finanzmoguls Epstein involviert?
Dieser ganze Epstein-Skandal ist ein einziges Mahnmal dafür, wie Geld und Macht Menschenwürde zertrampeln können:
Verletzliche Jugendliche wurden wie Ware behandelt, während sich ein elitäres Umfeld aus Wegsehern, Mitläufern und Profiteuren hinter Anwälten und PR versteckt hat.



Guten Tag, Gruß Silvia



Dienstag, 10. Februar 2026

9. bis 13. Februar 2026 - Vox - Das perfekte Dinner in Berlin:


Lückenfüller ...
Dinner-Wiederholungen aus dem Jahr 2023

Um - vermutlich - nicht gegen Olympia "Neu-Ware" zu verschleudern, zeigt Vox in den nächsten zwei Wochen

Wiederholungen des Formats: "Das perfekte Dinner".





Es beginnt mit der Berliner Kandidatin Dary,

deren "Dinner" am 17. April 2023

erstausgestrahlt worden ist.


Ihr Menü:

„Berlin Incontra Ischia“
Vorspeise: Vitello tonnato / Rindercarpaccio / Focaccia / Trüffelbutter
Hauptgang: Ischianische Polpetta / Kartoffelpüree / Speckbohnen
Nachtisch: Limoncello Creme / Limoncello Tarte / Limoncello

Mein Titel für Dary:


Mädchen aus Ostberlin
- Udo Lindenberg-Lied


Hier der Link zu meinem damaligen Blog-Beitrag:


:




Am 2. Tag hat Reva ihre Kochkenntnisse gezeigt ... oder eher die fehlenden?

Ihr Menü:

 „Eine Ode an den Herbst“
Vorspeise: Herbstliche Bruschetta / Mandeln / Salat vom Feld
Hauptgang: Kohlroulade / Sellerie / Möhre / Schwips
Nachtisch: Tonkabohneneis / Schokolade / Beeren


Ihrer Sendung habe ich den (langen) Titel

"Die Berliner sind unfreundlich und rücksichtslos, ruppig und rechthaberisch- Berlin ist abstoßend, laut, dreckig und grau, Baustellen und verstopfte Straßen, wo man geht und steht – aber mir tun alle Menschen leid, die nicht hier leben können!"
- Anneliese Bödecker

gegeben.

Hier der Link zu meinem damaligen Blog-Beitrag:






Am 3. Tag hat Marion über ihr Leben und ihre Lebensfreude erzählt - und viel Vorbereitetes aus dem Ärmel geschüttelt.


Ihr Menü:

„Irgendwie anders“
Vorspeise: Suppe von kichernden Erbsen / Sumach - Labneh - Gerster
Hauptgang: Lamm im Blätterbett / Fregola Sarda - Salzzitrone - Tahini
Nachtisch: „Mach mal Cheese“ / Labneh - Kumquats - Kardamom


Mein Titel:

Wir können die Zeit nicht aufhalten, indem wir die Uhren verstecken.
© Walter Ludin (*1945)


Hier der Link zu meinem damaligen Blog-Beitrag:






Am 4. Tag geht es sinnbildlich nach Georgien ... das ist dort, wo alles besser ist  ... in Lelas Augen ...


Ihr Menü:

„Gruß aus Georgien“
Vorspeise: Nussiger Gemüsegarten - Auberginen, grüne Bohnen, Rote Bete, Granatapfel, dazu Khachapuri
Hauptgang: Khinkali - Dreierlei: Hack, Kartoffeln, Pilze mit Cremepolenta und Gemüsebeet
Nachtisch: Traubensaft-Tatara-Törtchen mit gerösteten Nüssen


Mein Titel für Lela:

Heimat-Suche am Herd


Hier der Link zu meinem damaligen Blog-Beitrag:







Das traurige Schlusslicht der Woche bildet Steffi. Ob sie sich über diese Wiederholung freut, weiß ich nicht, aber möglich ist alles, wenn jemand ein verzerrtes Selbstbild hat ...


Ihr Essen:


„Deutsch-Vietnamesisch“
Vorspeise: Goi cuon / nem ran / Sup / Nuoc cham dau phong / Nuoc mam dam
Hauptgang: Roulade / Kraut / Omas Klöße
Nachtisch: Trai cay / Kaiserschmarrn / Nuoc sam


Ihrem Auftritt habe ich den Titel

Der eigene Horizont
ist die Schnittstelle zwischen
Wissen und Nicht-Wissen.
- Helga Schäferling (*1957)

gegeben.

Hier der Link zu meinem damaligen Blog-Beitrag:

https://bienenbienchens-un-perfektes-dinner.blogspot.com/2023/04/21-april-2023-vox-das-perfekte-dinner.html?spref=fb&fbclid=IwY2xjawP87olleHRuA2FlbQIxMQBzcnRjBmFwcF9pZBAyMjIwMzkxNzg4MjAwODkyAAEeaJMtvrIC8ylkjSYApsiGNrlyEWsfnWpR13bZmLiuYbt7vRjd2rAKj4nv2EY_aem_uVKQT2SneYO_KC60OdgwNw


Mir bleibt, allen Lesern ein schönes Wochenende zu wünschen - und den Karnevalisten eine Reihe von tollen Tagen.


Guten Morgen, Gruß Silvia


Samstag, 7. Februar 2026

6. Februar 2026 - Vox - Das perfekte Dinner - Freitag in Nürnberg bei Patrick (nennt sich Richi)



"Franken zu Gast im Orient"

Vorspeise: Süßkartoffel mit Avocadocreme und Kichererbsen
Hauptgang: Gefüllte Auberginenröllchen vom Grill mit Falafel und Joghurtdip
Nachtisch: Joghurttörtchen mit Walnuss-Dattel-Boden


Geh langsam. Du kommst doch immer wieder nur zu dir selbst.
- Aus dem Orient

Der Bankkaufmann Patrick (Richi genannt) hat keinen wirklichen Bezug zum Orient, aber er traut sich was ...

Auf Fotos sieht man von ihm Gegrilltes - und vielleicht hat er darin mehr Übung, mehr Kompetenz und auch mehr Hingabe,

doch er will es genau so wie er es dann serviert:

und kommt am Ende vielleicht auch wieder zu sich selbst.

Martina sagt im Vorfeld: "Der wird uns ziemlich überraschen." - Eher heißt es ja "er" als "der", was personenbezogen abwertend klingt - und in ihren schicken, feinen Kreisen sollte man auch die höflichen Wort-Formen kennen.


Das Menü

Patrick will es genau so wie er es zubereitet und serviert - anstatt auf eine "sichere Bank" zu setzen, dessen Grundsätze er als Bankkaufmann schließlich kennen könnte. Aber eventuell setzt er genau diese in die Tat um:

volles Risiko, geringer, preiswerter Wareneinsatz, wobei die Chance, zu gewinnen im Vorfeld ohnehin nur 20 Prozent beträgt - ihm bleibt schließlich auf jeden Fall genug Geld

der Aufwandsentschädigung.

Lieber sicheres Geld als spekulatives?

Ich kann nicht in fremde Köpfe gucken - aber dieses "Dinner" verwundert mich sehr, weil er überhaupt keinen orientalischen Hintergrund hat ... und auch keinen besonderen Bezug dazu.

Ihm gefällt einfach die Gewürzvielfalt - die man aber auch in anderen "Küchen" nicht außen vor lassen sollte.

Die Vorspeise mit Kichererbsen und mehr kommt nur mäßig an. Mustapha meint, es sei nicht orientalisch. Und er wird es wohl am besten wissen.

Auberginen füllt er mit Rinder-Hackfleisch und rollt sie. - Ich möchte mich wegrollen. Auberginen sind für mich ein

Geschmacks-Killer.

Die Gäste bemängeln die noch harten Auberginen, loben jedoch den Inhalt. Sie suchen gute Worte für etwas, das sie wohl nicht bei einem "perfekten Dinner" erwartet haben.

Die Falafeln sollen gut munden.



Fazit

Dies ist nicht Patricks erstes TV-Format, denn in der Sendung "Wetten, dass ..." hat er bereits einen Gewinn einstreichen dürfen:

durchs Rütteln an Zigaretten-Schachteln hat er erraten, erahnt oder auch gewusst, wie viele Kippen sich in der Schachtel befinden.

Ich weiß schon, warum ich diese Sendereihe nie gesehen habe ...

Die Punkte für Patrick: je 8 geben Kevin, Martina und Mustapha, 7 gibt Elena.

Das ergibt in der Summe 32 Zähler - und wenn ich böse wäre, würde ich sagen, das ist in etwa die Summe an Euro, die er für dieses abendliche Essen ausgegeben hat.

Aber ich ziehe meine Vermutung sofort zurück.

Es erwirtschaftet Martina 3.000 Euro fürs Ehe-Einkommen.

Es könnte jedoch sein, dass sie mehr als nur das Gewinnerinnen-Geld im Vorfeld bereits in ihre dieswöchige Garderobe gesteckt hat ...

Nein, Neid kenne ich nicht ... der hat mich nur einmal ganz kalt erwischt: ich kam aus der Tierklinik mit meinem dort euthanasierten Robin

und sah überall glückliche Menschen mit ihren Hunden, die ich aus diesem Gefühl heraus einen Moment lang "gehasst" habe.

Kurz habe ich mich selber zurechtgewiesen - und es sowohl Menschen als auch Hunden von Herzen gegönnt. Robins Zeit war

nach beinahe 16 Jahren abgelaufen, und die Jüngeren sollten einfach nur weiter glücklich sein. Das ist das Leben.


Mir bleibt, allen Lesern ein schönes Wochenende zu wünschen. Wir dürfen uns heute auf 8 Sonnenstunden bei maximal 11 Grad plus freuen.


Guten Morgen, Gruß Silvia




Freitag, 6. Februar 2026

5. Februar 2026 - Vox - Das perfekte Dinner - Donnerstag in Nürnberg bei Elena

Nürnberg-Foto von Marianne Mossel


"Schmackofatz mit Gutzerle"
Vorspeise: Kürbis / Garnele / Sprosse
Hauptgang: Medaillons / Knöpfle / Champignons / Chimichurri
Nachtisch: Schokolade / Himbeere / Limette


„Im Leben lernt der Mensch zuerst gehen und sprechen. Später lernt er dann, still zu sitzen und den Mund zu halten.“
- Marcel Pagnol (1895 - 1974)

Welche der beiden Disziplinen schwieriger zu erlernen als später zu mäßigen ist, weiß ich nicht.

Ich erinnere mich nicht an mein Gehen- und Sprechenlernen, es war eines Tages einfach vorhanden: erst auf wackeligen Beinen und mit zögerlichen ersten Wörtern, bis die Möglichkeiten am Ende ausschweifender geworden sind, obwohl ich sie nie konsequent in vollem Umfang nutze. Das gilt besonders fürs Sprechen.

Die 37jährige in Usbekistan geborene Elena stellt ihr Sprechen jedoch aus einem sehr besonderen Anliegen auch heute in den Vordergrund: sie ist seit ein oder zwei Jahren

freiberufliche Hörbuchsprecherin. Das jedoch soll nicht das Ende ihrer gerade begonnenen Karriere sein, sondern erst der Anfang, denn sie möchte ins Synchronfach und überhaupt in den TV- und Filmbereich.

Zu jedem Gang serviert sie ihren Gästen nicht nur etwas zu essen, sondern eine Kostprobe ihrer Stimmlagen - es wird albern kindlich zur Vorspeise bis erotisch zum Nachtisch.

Zuvor jedoch bekommt sie die Chance, einen Text zu dieser Sendung einzusprechen, und obwohl sie eine nette Stimme hat,

muss Daniel Werner diese nicht fürchten: er ist der einzige, der für diese Sendung unersetzlich ist ... (selbst die Autoren könnte man austauschen).

Und ... falls wirklich einmal Ersatz benötigt wird ... dann fürchte ich, dass die Künstliche Intelligenz zum Zug kommt ... denn die kann sicherlich die Stimme von Daniel imitieren, ohne wirklich Daniel zu sein.


Das Menü

hat den Schwierigkeitsgrad wie den, intellektuell dem "Dschungel-Camp" folgen zu können.

Die Kürbissuppe dekoriert sie unorthodox mit Sprossen, die weder das Bild noch den Geschmack verfeinern. Die Suppe

schmeckt den Gästen ... Mustapha ist sie zu wenig gesalzen, gepfeffert, und ich ergänze die Vorspeise mit dem Begriff

ideenlos.

Weiter geht es mit Schweinefilet, um

mit einem Schokokuchen zu enden, der von einem simple-as-can-be-Eis begleitet wird: sie mixt gefrorene Himbeeren mit gefrorenen Bananen: eine

Revolution auf dem Gebiet der Genüsse, die man auch nicht oft sieht.


Fazit

Elena kann sprechen, sie kann laufen - aber das Zubereiten eines nur annähernd perfekten Dinners bleibt völlig auf der Strecke,

denn ums Kochen geht es ihr schließlich nicht. Sie legt die Prioritäten in ihre Stimme.

Ich erinnere mich an einen Wilsberg-Krimi, in dem der Steuerfahnder Ekki plötzlich in die Rolle als Synchronsprecher für einen Porno reinrutscht ...

Das ist kein Brückenschlag zu Elena, es kommt mir nur plötzlich in den Sinn.

Martina kommen andere Worte zum Menü in den Sinn: "Das hat man in den 70er, 80er Jahren so gemacht ... gab es bei Oma und Mutter."

An alle, die es nicht wissen: bis heute ist es nicht verboten, in Erinnerung an frühere Zeiten zu kochen. (Martinas Tafelspitz ist schließlich ebenfalls ein Relikt aus älteren Zeiten). Allerdings

taugt es nicht immer für diese Sendung. Es sei denn, man hat nicht den Gewinn, sondern die Eigenwerbung im Sinn ...

Die Punkte: je 7 geben Martina, Kevin, Mustapha und Patrick (Richi).

Mit 28 Zählern verdient sie sich redlich den bislang letzten Platz.


Guten Morgen, Gruß Silvia