Sonntag, 4. Februar 2018

3. Februar 2018 - RTL - "Ich bin ein Star, holt mich hier raus ... 16. Tag und Finale



Game over

Hinter jeder Kunst steht der ernsthafte Versuch, mit einem vorhandenen Talent etwas auf die Beine zu stellen und es dann der übrigen Welt zu präsentieren -

Doch wenn statt Kunst nur Künstlichkeit dominiert, konnte das nichts werden mit der diesjährigen Dschungel-Veranstaltung,

aus der die meisten so unbekannt wieder hinausgehen wie sie reingekommen sind.

Nur meine Lust am Schreiben und ein Versprechen haben mich diese 16 Tage durchhalten lassen, wobei ich mir öfter als nur zehn Mal die verloren gegangene Eigenmotivation um den Kopf gehauen habe.

Daran hätten sich lieber die Zeltlager-Konsorten halten sollen, dann hätte es etwas werden können mit dem Karriere-Anschub.

Für Leute, die meist nicht mehr zu bieten haben als sich selber -

wird es dann jedoch schwierig. Wohin soll die Reise gehen, wenn auf dem Weg nicht mal ein klitzekleines Talentchen rum liegt, das gepflückt werden könnte?

Und Dschungel-Königin zu werden, wie es heute Jenny passiert - ist kein Talent, sondern nur der kleine Wahnsinn,

der geschehen kann, wenn man irgendwie und selbst, wenn man nicht genau weiß, wie, der Öffentlichkeit auf den Nerv geht.

Hier wäre eher Tina meine Kandidatin gewesen, die sicher ein bewegtes und vielleicht auch schweres Künstler-Leben hinter sich hat.

Es sollte für die Krone nicht reichen, denn als Nichtraucherin ohne Entzugserscheinungen war ihr bereits solch ein Jüngelchen wie Daniele haushoch überlegen,

denn der konnte Dramen hinlegen, während Jenny immerhin von 5 Hochzeiten ihrer Mutter erzählen durfte.

Alle Dschungelprüfungen habe ich mir konsequent erspart - auch die letzten. Denn als Tierfreundin möchte ich nicht sehen, wer was und in welcher Form runterschluckt oder auch nur erschreckt.

Offenbar gehen dem Sender die Kandidaten aus, die in den Dschungel einziehen möchten - denn einige von den diesjährigen hätten sie sich sicher im Vorfeld auf irgendwelchen Kanälen ansehen können - und schlichtweg aussortieren müssen aus dem menschlichen Pool für

Privatsender, denen so schnell nichts heilig ist.


Guten Morgen, Gruß Silvia










Samstag, 3. Februar 2018

2. Februar 2018 - RTL - "Ich bin ein Star, holt mich hier raus ... - 15. Tag im Dschungel

Größte Sandburg der Welt - Schlaraffenländer ...


Die tut nix - die will noch nicht mal spielen

... und eine neue #MeToo-Debatte will Tina auch nicht anzetteln, obwohl es gerade aus dem Musik-Business sicher einiges zu erzählen gäbe. Ergo: Es gab nie eine größere Unbekannte, die nun auf dem Weg ist, völlig unwillig und rein zufällig die Dschungel-Krone zu ergattern. Als gelte es, etwas zu verramschen, was im Vorfeld - und eher nur da - hoch gehandelt wird: Den Königsruhm des Dschungels von RTL.

Doch ganz leicht schleicht sich heute die Vermutung ein, dass Tina sich mit ihrem bitteren Schicksal längst arrangiert hat,

denn sie ist froh über den 4. Platz, den ihr keiner mehr nehmen kann ...

als auch das mit dieser Platzierung schon wieder Geschichte ist,

denn

adieu David,

der sich dummer Weise vordrängelt - und vor Tina rausgehen darf.

"Wählen Sie die Nummern von den anderen, nicht meine. - Haben wir uns jetzt verstanden?" - der Tina-Appell an die Zuschauer

verpufft in der heißen Luft des schlafschwangeren Camps.

Obwohl Jenny unter Schlafmangel leide, unter ihrer Hängematte und einer Blasenentzündung und und und -

wird dies von Tina mit Unverständnis erfahren und sogleich im Dschungel-Telefon zur allgemeinen Verweichlichung der Jugend verbraten.

Das größte Leid trägt Jenny mit Bittermiene vor, denn es ist ihre Schwester, Daniela Katzenberger. Die hat erreicht, wovon sie noch träumt ... und Jennys fehlendes Selbstwertgefühl hat Gründe. Es ist jedoch heute der Tag, an dem mich das so gar nicht interessiert.

Wofür noch mal ist Frau Katzenberger berühmt geworden?

Für lächerlich wenig, vielleicht für eine große Kodder-Schnauze - die bekommt Jenny locker auch noch hin ... Wenn sie sich nur ein bisschen mehr Mühe gibt

In Ermangelung dieses Talentes könnte sie in einer Boutique Klamotten verkaufen oder als Visagistin Farben auftragen. EIne Zumutung, ich weiß ...

Tina hingegen sagt: Mary (ihre Schwester) ist ein großartiger Mensch.

Und früher, zu Tinas und Marys Zeiten hat es im übrigen nicht gereicht, sich vor einer Kamera über dies und das und hauptsächlich über Busen-Ops zu äußern,

da musste man schon ein bisschen mehr mitbringen als nur eine große Klappe.

Nicht, dass ich mir die alten Zeiten zurück wünsche  ... aber manchmal waren in diesen Prominente prominent und Selbstdarsteller eben nicht ...


Finale

Tina
Daniele und
Jenny

befinden sich ab sofort in diesem, und zwei träumen schon mal davon, was sie als Dschungel-Regenten machen würden. Wobei Daniele den Vogel abschießt,

denn mit einer goldenen Klobrille um den Hals und der Krone auf dem Kopf will er zum Opernball gehen.

Fehlt noch, dass er die Begleitung von diesem Lugner werden möchte, dann ist das bereits in trockenen Tüchern mit dem Sieg,

denn wer möchte sich dieses Bild - außer mir - schon entgehen lassen?

Bleibt mir, den dreien zu wünschen, dass sie heute im Finale jede Menge Appetit auf die schrecklichsten

Dinge mitbringen, die man sich vorstellen kann.

Und in dem  - so ahne ich  - ist die gute Tina den anderen gegenüber ein wenig im Nachteil, denn süße Träubchen gibt es sicher nicht,

und die Menge wird auch die Vier überschreiten.

Ich sage schon mal "Guten Appetit" und wünsche einen


schönen Tag, Gruß Silvia

2. Februar 2018 - Vox - Das perfekte Dinner - Freitag in Regensburg bei Sigurd

Vorspeise: Surf & Turf aus großen Shrimps mit Streifen vom Rinder-Flanksteak auf einem kalten Graupensalat, dazu selbstgemachten Wein-Chili-Ketchup
Hauptspeise: Low  & Slow:  Gesmokter Iberico-Schweinebraten mit Kürbis-Semmelknödeln und knackigem Rohkostsalat
Nachspeise: Gegrillte Banane mit Schokolade, Bananeneis und karamellisierten Mandelblättchen



Hund essen ist wie ...

Nazi daten

Sigurd nennt sich Künstler, aber die Kunst, ein Publikum von so überflüssigen wie dämlichen Geständnissen zu verschonen, hat er nicht verinnerlicht,

sondern haut das raus, als wäre es ein Erlebnis, das er der Welt um keinen Preis vorenthalten möchte:

Der Halbnorweger Sigurd ist mit einer Koreanerin verheiratet, und was andere Menschen in die totale Bredouille geführt hätte,

gibt er als lustige Anekdote über genossene Köstlichkeiten zum Besten:

Seine Schwiegereltern (in Korea) haben ihm Hund vorgesetzt, ob gebraten oder gedünstet oder gegrillt, ich weiß es nicht - denn der Schrecken über diesen Mann sitzt tief.

Er will nicht bemerkt haben, was er zu sich nimmt - sie hätten es ihm erst im Nachhinein erzählt.

Das jedoch halte ich für eine Lüge, denn man merkt schon, wenn man etwas isst, was man zuvor noch nie gegessen hat - und hakt nach. Schwiegereltern hin oder her, auch andere Kulturen müssen die unsere achten und beachten.

Die Krone setzt Sigurd dem Ganzen auf, als er sagt:

"Das war saulecker."

Jetzt weiß ich endlich, warum eine koreanische Bekannte ihren kleinen Hund seit über 10 Jahren hätschelt und tätschelt als wäre er ein Baby:

Sie möchte nicht, dass der Kleine sie auch nur im entferntesten daran erinnert, dass er eigentlich in ihre Nahrungskette gehört.


Ich bin raus

und erwähne noch kurz, dass Sigurd mit 31 Punkten zum Glück nicht gewinnt. Freude empfinde ich heute über

Johanna,

die ihm lediglich 6 Zähler zuschanzt.

Über seine Kunstwerke möchte ich mich desweiteren nicht in Polemik verfangen, denn die Erlöse aus dem Bilderverkauf gehen sicher für eine nächste Reise nach

Korea

drauf.

Und ich frage mich, ob jemand hier in Deutschland auf etwas verzichten kann, das so saulecker sein soll?

Hunde sind im besten Fall

sau-süß! Zum Knuddeln! Zum Liebhaben! Als bester Freund des Menschen gedacht!


Guten Morgen, Gruß Silvia







Freitag, 2. Februar 2018

1. Februar 2018 - RTL - "Ich bin ein Star, holt mich hier raus ..." - 14. Tag im Dschungel


Kein Gruß vom Murmeltier

... das ansonsten die Regie übernommen hatte und durch die schläfrige Zeit tief in einem australischen Regenwald führte. Heute hat Kapitän "Action" das Zepter übernommen und bringt sogar

Alterspräsidentin Tina auf Trab.

Zunächst muss Verpflegungs-Experte Daniele sich um den Sternenachschub kümmern - und während seines  furchtlosen Abtauchens in Glassärge ergattert der Nikotin-Fanatiker in der Tat alle fünf erreichbaren Sterne. Eine Bonus-Zigarette bekommt er von mir für die Aussage: "Ich will keinem Tier weh tun."

Derart beliebt macht sich heute auch die aktuelle Team-Chefin Tina, die neben ein paar mahnenden Worten - die sicher vor allem ihr selber gelten - nach langer, qualmfreier Strecke wieder Zigaretten verteilen darf.

Sucht-Verderber Matthias, der vermutlich für eine Nichtraucher-Welt plädiert, stört der Rauch im Camp. Jeden Blödsinn kann man sorglos auf die Spitze treiben, um bei RTL

in der Bildmitte zu bleiben.

Allerdings nützt es ihm nicht die Bohne:

Der gemeine Zuschauer hat das dringende Gefühl, dass Matthias endlich in die Arme seines zukünftigen Mannes entlassen werden muss -

damit die Dschungel- und auch sonstige Welt wieder in Ordnung kommt.


Schatzsuche

Vor dem Rauswurf darf Matthias mit Tina auf Schatzsuche gehen, um einen bleibenden Eindruck im Gehen zu hinterlassen.

Vor allem jubelt die Zuschauer-Gemeinde jedoch darüber, dass man endlich merkt:

Tina lebt!

Sie kann sich sogar bewegen!

Sie kann obendrein "lustig"!

Die Schatzsuche ist erfolgreich und der Kaffee-Duft nahe ...

als Tina sich noch schnell einer freiwilligen Orientierungsprüfung unterzieht:

"Der Kaffee ist wahrscheinlich sehr stark - hier in Kolumbien."

So entstehen ganz neue Gerüchte, nachdem bereits Verschwörungstheoretiker das Camp irgendwo in Deutschland in einem Studio vermutet haben -

soll es nun in Kolumbien liegen.

Sogar "Alpaka-Schweine" sind ihr bekannt, und die sehen nicht so aus:

Ein kleiner Rückschlag in Richtung Erinnerung und das Hervorkramen von Wissens-Lücken schaden Tina jedoch nicht,

sondern sind ihr Ticket für einen direkten Einzug ins Finale.

So könnte es passieren, dass Tina in eben diesem Finale am Samstag auf einen Schlag soviel essen muss wie sie im vergangenen letzten Jahr insgesamt nicht zu sich genommen hat.

Diese Desaster-Speisekarte könnte sie allerdings den Kampf um die Krone kosten,

den sie ohnehin nie geführt, sondern höchstens widerwillig angenommen hat.

Wie die sprichwörtliche Jungfrau ist sie irgendwie aus Versehen nicht in Kolumbien, sondern in Australien gelandet, um dort

4 Trauben

zu essen, viele Tränen zu vergießen und sich endlich einmal auszuschlafen.

Im übrigen bezahlt niemand schlafende "Stars" üppiger als RTL.


Guten Tag, Gruß Silvia






1. Februar 2018 - Vox - Das perfekte Dinner - Donnerstag in Regensburg bei Johanna


Vorspeise: Eierlei - Paniertes Ei auf Rote-Bete-Tatar
Hauptspeise: Gebettetes Heurind - Heu-Roastbeef auf Kürbispüree mit Orangen-Portwein-Soße
Nachspeise: Pannacotta mit Baumfrucht, Honigwabe und Beerenkörbchen


Johanna in dem rosa Nervenkostüm

Dass Johanna nervös auf die Dreharbeiten reagiert, haben alle bereits am Montag und als erstes mitbekommen, lange, bevor jemand den Herd angeworfen hat. Heute ist bereits Donnerstag, sie darf selber kochen - und ihr Nervenkostüm ist noch immer rosa.

Wenigstens gibt es kein Barbie-Mousse mit Einhorn-Spucke, denn etwas in dieser Art haben zwei der Männer erwartet.

Und ich erinnere an einen wirklich sehr kurzen Flug (von London nach Düsseldorf) als eine Frau hinter mir so sehr von ihrer Flugangst profitierte, dass gleich zwei Tröster zur Stelle waren ... Zu Johannas Trost wird ihre Nervosität hier und da freundlich vom Sprecher Daniel aufgenommen ... ein bisschen Barbie geht eben immer.

Als Lockerungsübung darf Johanna von ihrem Heiratsantrag erzählen, den David ihr in Neuseeland gemacht hat - und vermutlich verstehe ich das völlig Banane,

denn sie bekam den Antrag auf einer Aussichtsplattform und war im Schlafanzug?

Ebenso muss ich mich wohl verhören, als sie meint, sie sei eigentlich sehr ordentlich - und kaum eine Minute später erzählt sie, dass ihr Mann ihr vieles hinterherräumen muss ...

Reden um des Redens willen ... doch das ist heute nicht Johannas Hauptproblem, weil sie kaum zu Unterhaltungen mit ihren Gästen Zeit hat,

denn die Küchenarbeit hält sie absolut auf Trab.

Und es dauert und dauert ... doch irgendwann kommt die Vorspeise auf den Tisch. Rasch den Hauptgang hinterher schieben ist nicht,

denn Barbie, sorry, ich meine Johanna,  hat die Zeit völlig unterschätzt, die sie in die einzelnen Gänge investieren muss.

Glaubt man noch, der Nachtisch ist soweit vorbereitet - vergeht eine weitere Weile bis zum großen Auftritt von Pannacotta und Beerenkörbchen ohne Boden.

Wie niedlich, wenn man dann das Körbchen hochhebt, und die Beeren purzeln auf den Teller. Wer Kinder hat, die mäkelige Esser sind, sollte sich solche Körbchen unbedingt besorgen ... da macht das Futtern Spaß.

Die Gäste sprechen von einem lustigen Abend, obwohl er natürlich noch lustiger wäre, wenn er früher zu Ende ginge.

Johanna bekommt 31 Einhorn-Herzchen,

und ich muss mal meine Gedanken sortieren.


Guten Morgen, Gruß Silvia
.

Donnerstag, 1. Februar 2018

31. Januar 2018 - RTL - "Ich bin ein Star, holt mich hier raus ..." - 13. Dschungel-Tag



13. Tag im Dschungel

Aus Zwölf mach Gimme Five

12 völlig unverdächtige Anwärter auf die Dschungel-Krone zogen vor kurzem in ein australisches Zeltlager. Da fallen mir die 12 Apostel ein, von denen am Ende auch nur einer, Petrus, der berühmteste und 1. Papst wurde. Oh, sorry, das ist ein Sakrileg - und wird sofort wieder gestrichen ... auch, weil es einfach

daneben ist, hier Vergleiche anzustellen, die darauf abzielen, Heilige mit Scheinheiligen auf ein Level zu bringen.

Allenfalls könnte und hat man einzelne Schlaf- und keine Machtpositionen bestaunen dürfen, und während die einen sich auf Kreischen um des Kreischens willen spezialisiert haben, dämmert eine selbst dann noch selig vor sich hin, während sich um sie herum Katastrophen ankündigen. So gesehen, als Ansgar seinen theatralischen Abgang vorbereitete - während Tina in Morpheus Armen ahnungslos weiter dahin dämmerte.

Ansgar ist Geschichte, selbst Natascha - und heute darf Kattia den letzten Gang über die Brücke antreten,

obwohl Tina die einzige ist, die sich absolut nicht vorstellen kann, warum sie überhaupt noch im Lager ist, nachdem andere bereits das unverschämte Glück hatten und raus telefoniert wurden.

Tina will später mal nachhaken, was hier so schief laufen konnte ...

In den Dschungel rein zu kommen, war sicher gerade für Tina nicht so schwer wie endlich wieder hinaus kommandiert zu werden.

"Vielleicht glauben die Zuschauer mehr an Tina als sie selber", sinniert Jenny - und denkt vermutlich an die ewig gleiche Geschichte der

2 Schwestern,

von denen die eine berühmt und die andere nicht wirklich bekannt ist.

Solche traurigen Stories zweier Schwesternpaare können Daniele überhaupt nicht treffen, denn er hat im Zeltlager nur eines gelernt:

Dass er ein Raucher ist.


Reste-Rampe

Sicher verwahrt gehen

Tina
Daniele
Jenny
Matthias und
David

in die letzte Schlafphase über.

Wenn am Ende die größte Müdigkeit mit dem Herzen für alle Schläfrigen gewinnt, steht die Siegerin bereits mit Tina fest.

Falls sich Raucher solidarisch erklären, könnte es Daniele reißen.

Für alle gerade Verliebten muss es natürlich Matthias sein - der mit dem angeblich nagelneuen Heiratsantrag.

Alle Katzenberger-Gegnerinnen könnten locker für Jenny stimmen.

Und David? Na ja, er ist eben ein netter Kerl.

Sollte es dann doch Tina werden, wird sie sich am Ende nur schwer von dieser Überraschung erholen,

erst mal eine große Mütze Schlaf nehmen -

und danach die Herausforderung in dem Bewusstsein, sich immer unterschätzt zu haben, anerkennen.

Oder so ähnlich ...



Guten Tag, Gruß Silvia




31. Januar 2018 - Vox - Das perfekte Dinner - Mittwoch in Regensburg bei Rüdiger

Vorspeise: Maronen-Trüffel-Suppe
Hauptspeise: Sakrischer rosa gebratener Rehrücken mit Pfunds-Knödel und Holunder-Birnenkraut
Nachspeise: Halleluja: Bratapfel-Mousse mit Apfel-Spalten, Walnuss-Parfait und Preiselbeeren


Suggestiv-Menü

Vor Gericht sind Suggestiv-Fragen strengstens verboten und werden in der Regel sofort untersagt. Beim "Dinner" ist alles erlaubt, was nicht ausdrücklich verboten wird - Eigenwerbung steht vielfach ganz obenan,

und spielt auch heute eine Rolle:

An einem Samstagmorgen fanden Rüdiger und ein paar Freunde den Dreh, wie man mit Brezeln und Weißwürsten

Totenköpfe suggeriert,

drucken die seitdem auf Bekleidungsstücke, und ich sage mal:

Nett!

Das ist Rockn' Roll für alle Bayern-Fans. Am Ende reicht trotzdem eine gute Idee selten, um die Welt zu revolutionieren. Es braucht ständig neue ...

Sein Menü suggeriert also:

Sakrisch - Pfundig - Halleluja!

Und der Mann mit dem ausgeprägten Selbstbewusstsein rockt auch dieses. Seine Gäste sind derart begeistert, dass sie

jeweils 9 Umdrehungen verteilen.

Was auch sonst will man einem Halleluja hinzufügen? Die 10 kommt für Stephan nur deshalb nicht in Frage, da er

auf benötigte Luft nach oben hofft.

Besonders Johanna wird vorab Großes angedichtet ... obwohl mir nicht ganz klar ist, ob dies nicht nur ein Scherz sein soll. Manchmal habe ich Probleme, den Gesprächen inhaltlich zu folgen,

denn erstens sprechen alle gern durcheinander und zweitens kommt mir der Dialekt in die Quere,

Sakra aber auch.

Pfundige 36 Punkte für den Bazi, dem Bixnmacher (böses Wort, aber hier stimmt es: Rüdiger hat 3 Töchter)

sage ich mal als Saupreißn gschamig.


Guten Morgen, Gruß Silvia