Dienstag, 23. Dezember 2025

23. Dezember 2025 - Ein Text, der nicht von mir ist, sondern von der KI (der künstlichen Intelligenz)



Vermutlich wird nirgendwo so viel gelogen wie im Internet - allerdings werden dieselben Lügner auch im realen Leben nicht unbemerkt bleiben, wenn sie dort auch durch andere "Taten" auffallen.

Im Netz kann sich jeder schöner, jünger, attraktiver machen und mit so vielen Filtern arbeiten, dass die Persönlichkeit darunter nicht mehr zu erkennen ist ...

und selbst die eigenen Eltern ihre Kinder nicht mehr erkennen.

Aber das Spiel mit der Unwahrheit geht noch weiter, denn wer keine Texte schreiben kann, lässt sie sich von der KI formulieren. Mit ein paar Stichworten oder

einem lockeren Worte-Skelett klappt das in Sekundenschnelle.

Man kann die Texte in vielerlei Form geliefert bekommen: sanft, schräg, bissig, frivol ... und mehr, eben genau das, was man erwartet.

Ich bleibe ehrlich und schreibe - nach diesem Test - wieder alles selber. Aber ich bleibe auch skeptisch, wenn ich von jemandem am laufenden Band völlig fehlerfreie Sachen lese - fehlerfrei auch im Sinn der Rechtschreibung und der nie passierenden Tippfehler. -

Oh, jetzt habe ich aber dem einen oder der anderen einen Tipp gegeben ... Ich werde solche Texte jedoch auch dann erkennen, wenn der eine oder andere Tippfehler nachträglich eingebaut wird, damit es mehr nach Mensch aussieht.


Mein Test mit der KI

beweist, es geht auch ohne großartige Ideen, vernünftige oder frivole oder sonstige Texte in die Welt zu setzen: ich habe lediglich eingegeben:

Anhand des Films "Ist das Leben nicht schön" - ein leicht frech-frivoler Text.


Herausgekommen ist Folgendes:

Ist das Leben nicht schön – oder was?

Früher dachte ich wie George Bailey: Alle anderen erleben das große Abenteuer, nur ich stehe mit kalten Füßen in einer zu kleinen Stadt und zu großen Träumen herum.

Heute weiß ich: Das Leben ist kein Weihnachtsfilm – eher eine chaotische Mischung aus Kitsch, Katastrophen und Küssen zur falschen Zeit.

Engel mit Flügeln? Geschenkt. Meine „Schutzengel“ kommen mit Augenringen, leeren Kaffeetassen und sagen Sachen wie: „Mach’s einfach – was soll schon schiefgehen?“

Und wenn das Konto jault, der Chef nervt und die Verwandtschaft so lieb ist, dass man sie gern auf einen anderen Planeten beamen würde, frage ich mich trotzdem:
„Was wäre, wenn es mich nicht gäbe?“

Die Antwort ist simpel: eindeutig weniger Drama – aber auch weniger Lachen, weniger Chaos und niemand, der zur unpassendsten Zeit die passende freche Bemerkung macht.

Ist das Leben nicht schön?
Vielleicht nicht immer.
Aber mit mir definitiv interessanter.


Guten Morgen


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