Freitag, 19. Juni 2026

19. Juni 2026 - Der erste Billionär der Welt heißt Elon Musk





Der erste Billionär der Welt heißt Elon Musk

und er hat über eine Billion nicht etwa in einer Währung, in der Nullen ohne Wert zuhause sind - wie beim iranischen Rial, der zur Zeit als wertloseste Währung überhaupt gilt - sondern im

Dollar-Bereich. Diese unvorstellbare Höhe eines Vermögens sieht bereits geschrieben aus, als wäre sie eine Kette von hier bis zum Mond.

Selbst 007 hat nur 2 Nullen - obwohl die beiden sich in ihrer Tollkühnheit durchaus ähnlich sind -  eine Billion hat jedoch 12 Nullen. Und attraktiv sind auch die Ziffern davor!

Wer also heute an seiner ersten Million herumbastelt, soll sich aber nicht entmutigen lassen. Es gibt so viel Geld auf dieser Welt, das auch noch erobert werden möchte.

Doch selbst für eine Million müsste eine Frau schon ziemlich lange stricken - und sehr alt werden.

Mein millionenschwerer Nachbar jedoch fragt sich nun ernsthaft, ob er an der Armutsgrenze jongliert.

Was sind schon ein paar Milliönchen gegen das neue Must-Have in Billionen ....

Elon Musk, der zwar aus einer begüterten Familie stammt,  hat als Startgeld 4.000 Dollar von seinem Vater auf seinem Weg in die USA mitbekommen. Und dieser Weg hat ihn nicht nur in die USA, sondern auch in den

Weltraum geführt.

Die auf meinem Foto abgebildeten Raumschiffe könnte er inzwischen locker aus seiner Trinkgeldkasse finanzieren - aber die stehen auch in Cape Canevaral als Museumsstücke. Falls die genau so teuer sind wie

Oldtimer-Autos, nehme ich das mit der Trinkgeldkasse zurück und präferiere die Kasse für Liebhaberstücke der besonderen Art, die sich sonst niemand leisten kann.



Was kann man sich für so viel Geld eigentlich kaufen?

Sicherlich könnte er jemandem mit Grönland eine Freude bereiten ... und wäre noch immer nicht pleite.

Ansonsten ... bleiben in diesem Bereich keine Wünsche, weil man sich alles erfüllen kann. Also fast ... denn es bleiben vielleicht ein paar größenwahnsinnige Ideen wie die, den Mars zu bevölkern.



Elon Musk hat 14 Kinder

... von denen man weiß.

Er baut sein Imperium nicht nur außer Haus, sondern auch im eigenen Haus aus. Also ... in vielen seiner Häuser natürlich.

Doch wer weiß, ob nicht vielleicht der eine oder andere Nachkomme ihm irgendwann in die Suppe spuckt anstatt ihm nachzueifern.

Würde Musk morgen sterben und seine Kinder erben, wäre es erst einmal Geschichte mit dem ersten Billionär, aber davon ist natürlich nicht auszugehen - und auch Billionen sind ausbaufähig.



Der Gen-Pool

ist vermutlich seine Hoffnung in eine Musksche Zukunft - und es ist sicher nicht auszuschließen, dass er der Vater von noch mehr Kindern werden wird.

Zwar möchte ich ihn nicht mit einem weltberühmten Pferd vergleichen, aber Gene sind Gene und unberechenbar:

die Ausnahme-Weltklasse-Stute "Halla" hat nach dem Ende ihrer enormen Karriere noch 8 Fohlen auf die Welt gebracht ...

und kein einziges hat die Talente der Mutter geerbt.


"Geld regiert die Welt. Dagegen gibt es nur ein Mittel: Geld, viel Geld."
© Wolfgang Mocker (1954 - 2009)



Guten Tag, Gruß Silvia



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