Mittwoch, 31. Mai 2017

31. Mai 2017 - Vox - Goodbye - Goodbye Deutschland





Goodbye - Goodbye Deutschland

In den letzten Jahren habe ich so manche Auswanderer-Sendung und manche sogar gerne kommentiert, erst im Vox-Forum, dann hier auf meinem Blog.

Nun ist die Zeit gekommen, da ich erstens die Lust und zweitens die Geduld für so manche Sendung verloren habe. Zwangsläufig zwinge ich mich nicht, weiterhin einer Sende-Reihe zu folgen,

die zum einen fast nur noch aus einem ganz bestimmten Auswanderer und seiner geplanten Überbevölkerung der Insel Mallorca besteht,

und der es von dort sogar bis in den australischen Dschungel geschafft hat:

Jens Büchner.

Doch jedes Wort, das ich als freundliche Schreiberin so eben noch vertreten konnte, habe ich über ihn bereits geschrieben. Mehr wären lediglich Wiederholungen.

Wenn er nun wirklich noch heiraten muss, so nehme ich selber meinen Hut und sage tschüss GbD und wünsche ihm viel Glück dabei,

dieses Hochzeits-Ereignis für die Fernseh-Gemeinde noch toppen zu können.

Denn ab dem Zeitpunkt des Ringtausches wird es schwer werden, die Sendung zu dominieren - es sei denn, er bietet seiner Bis-Jetzt-Nicht-Ehefrau

mutig und tapfer

Paroli

und sagt im letzten Moment: Nein!

Am vergangenen Montag war ich gegen 21.30 Uhr so mutig, diese Sendung noch einmal einzuschalten -

ich bekam Werbung serviert.

Doch noch eine Schüppe Mut oben drauf gesetzt, blieb ich dran:

Es kam ein Ehepaar, das auf Mallorca einen angeblichen In-Schuppen betreibt. Es ging um eine zu geringe

Stromzufuhr

für zu viele Elektrogeräte.

Das hat mich zwar null in meinem Wissen über die Welt bereichert oder auch nur am Rande interessiert,

doch ich beschloss, bis zur nächsten Werbepause auszuharren:

Die ließ nicht lange auf sich warten - und startete etwa um 21.50 Uhr.

Da ging auch bei mir der Strom flöten:

Ganz freiwillig und geplant.

Weder brauche ich Fernseh-Werbung überhaupt noch die Werbung für Lokale oder Hochzeiten im Besonderen.

Allen Auswanderern wünsche ich viel Erfolg - besonders denen, die wirklich fleissig und immer weiter an ihrem neuen Leben arbeiten -

aber auch den anderen, die dort hausen

wo andere ihren Urlaub verbringen und sich denken: Hurra, ich habe Urlaub auf Lebenszeit!

Es gab einige Auswanderer, deren Weg ich gern verfolgt habe - aber insgesamt ist mir der Aufwand an Nervenkraft für die Sendungen

einfach zu hoch. Man kann vor dem Bildschirm höchstens verdummen. Es ist einfach für nix gut.


Guten Tag, Gruß Silvia






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