Der gemietete Bauch,
Jens Spahn, und all die nicht nur gefühlten Unwahrheiten und Verschleierungen, die wir durch die Politik erleben - und für die Spahn den lebendigen Beweis vorzeigt,
der Georg heißt.
Eine amerikanische Leihmutter, die natürlich nicht die leibliche Mutter des Kindes ist, hat es ausgetragen. Dadurch soll eine enge Mutter-Kind-Bindung schließlich verhindert werden. Der Vater soll der Ehemann Spahns sein.
Zwischengeschaltet ist die Ei-Spende einer unbekannten Frau.
In Deutschland ist Leihmutterschaft verboten - kurioserweise hat Spahn das maßgeblich unterstützt. Sogar dann noch, als die Frau, dessen Bauch gemietet worden war, bereits schwanger war.
D a s kann man sich nicht ausdenken, so schräg ist das!
Aber überraschend ist diese Bigotterie auf keinen Fall: Regeln gelten nur fürs Fußvolk, das ohnehin selten die Mittel besitzt, sich ähnlich große und teure Wünsche zu erfüllen.
Georg wird sich eines Tages wundern, denn das Internet vergisst gar nichts. Und er wird alles, alles lesen können,
und nicht jedes Kind reagiert, wie Eltern es sich wünschen. Da kassiert so manches Elternteil irgendwann eine bittere Quittung.
Denn ... vielleicht entwickelt Georg trotz der Vorgaben des erziehungsberechtigten Spahns völlig andere, bessere Werte. Wer weiß!
Ich sehe bereits das Buch vor meinen Augen, das George eines Tages darüber schreiben wird ...
Aber im Endeffekt kann Spahn diese Entscheidung für einen gemieteten Bauch
immer noch auf seinen Mann abwälzen, der einfach nicht ohne ein eigenes Kind leben kann.
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