Freitag, 13. Februar 2026

13. Februar 2026 - Mette Marit und Jeffrey Epstein



Mette-Marit und Jeffrey Epstein
Wenn man eine Tür von außen öffnet - und jemanden verletzt, der dummerweise genau auf der inneren Seite steht ... dann entschuldigt man sich.
Diese Entschuldigung ist ein Pflaster für die kleine Beule am Kopf und wirkt wie ein Trost, obwohl niemand schuldig an diesem Vorfall ist.
Wie ist es jedoch mit Entschuldigungen für Dinge, die man im Vorfeld hätte wissen können oder sie sogar gewusst hat - und die aus einem tiefen, undurchsichtigem Sumpf von Missbrauch und Finanzen kommen?
Das ist im Fall von z. B. Mette Marit Schadensbegrenzung der preiswerten Art - in der Hoffnung, dass einem viele Leute auf den Leim gehen.
Den Sumpf voller Gülle, in den Mette Marit hineingeraten ist ... kann sie nicht entschuldigen ... da nützt keine späte Reue, die nur dem kaputten Image dient, das sie damit reparieren will. Das ist keine akzeptierte Reue
wie sie sie damals kurz vor der Heirat mit Haakon bereit war, vorzugeben, weil sie ein Party-Girl-Leben mit allem Drum und Dran gefeiert hatte.
Hier jedoch hat sie eine Freundschaft mit Jeffrey Epstein gepflegt, und diese ging weit über dessen erste Verurteilung 2008 samt Gefängnisstrafe wegen sexuellem Missbrauchs hinaus.
Im übrigen wurden seine schlimmen Taten bereits in den 1990er-Jahren bei der Polizei und dem FBI zur Anzeige gebracht - von missbrauchten Mädchen.
Was sind Entschuldigungen wert, wenn sie nur dem Zweck dienen und das eigene Image reinwaschen sollen, als
wäre es niemals in einem Abfallhaufen versackt gewesen, der das Säubern per se verhindert, weil der Dreck so tief sitzt, dass man ihn nie mehr abwaschen kann?
Wer ist noch alles in dem Dreck des Finanzmoguls Epstein involviert?
Dieser ganze Epstein-Skandal ist ein einziges Mahnmal dafür, wie Geld und Macht Menschenwürde zertrampeln können:
Verletzliche Jugendliche wurden wie Ware behandelt, während sich ein elitäres Umfeld aus Wegsehern, Mitläufern und Profiteuren hinter Anwälten und PR versteckt hat.



Guten Tag, Gruß Silvia



Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen