Samstag, 4. April 2026

4. April 2026 - Shop-Apotheke ......



Die Shop-Apotheke hat ein neues Werbegesicht

Die bislang dominanten Werbegesichter sind nicht etwa alt oder gar medikamentenabhängig geworden, dennoch musste sich die Shop-Apotheke von ihnen trennen - und die Spots nun im "Giftschrank" versteckt halten.

Offenbar hält man Menschen für ein unkalkulierbares Risiko ... gebellt eingefordertes Vertrauen ist ehrlicher.

So schnell möchten sie also nicht wieder mit Menschen drehen, denn Menschen kann man kaum noch trauen - so hübsch sie auch aussehen, man kann ihnen nur vor und nicht in den Kopf gucken.

Rasch ist für Abhilfe gesorgt,

denn nun übernimmt ein heller, fröhlich aussehender Pudel die Aufgabe, Pülverchen und Pillen an die Leute zu bringen, die offenbar jedes Vertrauen in die Apotheken verloren haben, die bei ihnen um die Ecke liegen. Aber es ist auch ein Beweis dafür, dass man die Werbebotschaft lieber aus einem Fell als aus einem Gesicht liest.


Ein heller Hund musste her - denn ein weißer hätte willige Patienten zu sehr an ein steriles Krankenhaus erinnert, während ein schwarzer ebenso kontraproduktiv gewesen wäre, denn schwarz lässt die Leute

an Tod, Vergänglichkeit und Bedrohung denken.

Viele Menschen mögen Hunde - und nehmen ihnen fragwürdige Werbeaufgaben auch keinesfalls krumm, denn die Verantwortung trägt hier nicht das Tier ... dessen Gage besteht aus ein paar Leckerchen und vielen motivierenden Streicheleinheiten. Und der finalen Versicherung, dass für die Reklame kein Tier zu Schaden gekommen ist.

Überdies hat ein Hund keinen Internet-Zugang, schreibt keine Kommentare, veröffentlicht nie selber Fotos und ist niemals ein Internet-Troll ... rein privat ist er mehr am Spazierengehen, Schnüffeln, Spielen und Fressen interessiert.

Bleibt nur die Hoffnung, dass der Hund einen einwandfreien Leumund hat - und nicht bereits wegen Beißereien dem Veterinäramt bekannt ist  ... 

Auch nicht gut wäre es, wenn publik wird, dass der Pudel erledigt, wofür er einst gezüchtet worden ist - süße gerade totgeschossene Enten aus der Mitte eines Sees zu apportieren,

um sein jagendes Herrchen tatkräftig zu unterstützen.

Werbung ist ein hartes Geschäft - und nur etwas für ganz robuste Hunde.

Ein Pudel als Werbegesicht ist am Ende nur konsequent:

Wenn man Vertrauen nicht mehr anders reklamieren kann, lässt man es eben bellen. Der Pudel widerspricht nicht, verursacht in der Regel keine Skandale und verkauft trotzdem alles.


Guten Tag, Gruß Silvia


Freitag, 3. April 2026

3. April 2026 - Karfreitag - Der letzte Film - „Das Leben wird vorwärts gelebt, aber rückwärts verstanden“ - Søren Kierkegaard (1813 bis 1855)



Der letzte Film

„Das Leben wird vorwärts gelebt, aber rückwärts verstanden“
- Søren Kierkegaard (1813 bis 1855)


Niemand weiß genau, ob es diesen Film überhaupt gibt: einer, der vor dem inneren Auge als letzter ablaufen soll und in rasanter Geschwindigkeit das nun zu Ende gehende Leben Revue und Wahrheit passieren lässt. Vielleicht dauert dieser Film auch viel länger

als gedacht, und man muss sein gesamtes Leben in genau der gedauerten Länge noch einmal sehen. Für manche wird es die schwerste Kost werden, für andere eine überwiegend leichtere. Lachen und Weinen und andere Gefühlsregungen könnten sich abwechseln,

denn wer erinnert sich überhaupt an seine Zeit als Baby? Wer erinnert sich an die ersten drei Lebensjahre und an mehr als nur unbewiesene Bruchstücke davon? Wird diese Lücke durch den letzten Film geschlossen werden?

Und wie sehen die einzelnen Lebens-Szenen aus: werden sie nach Belanglosigkeiten oder tollkühnen Abenteuern getrennt sortiert? Werden Fehler

vor den guten Taten thematisiert oder ist es umgekehrt? Zeigt der Film uns den schlimmsten Tag, den wir je erlebt haben, in Dauerschleife - oder übergeht er ihn gnädig und lässt ihn dem Schnitt zum Opfer fallen?

Kann man Szenen, die einem gefallen, auf Slow-Motion einstellen - und tollkühn andere einfach überspringen?

Werden wir noch einmal alle begangenen Dummheiten sehen? Und können wir dann wirklich darüber lachen? Werden wir die kleinen und großen "Heldentaten"

in einem besonderen Licht sehen?

Wäre ein letzter Film für andere ein Hit - oder eher ein totaler Flop - oder geht er andere Menschen rein gar nichts an? Würde man ihn einem anderen Menschen  zu Lebzeiten

überhaupt in dem ganzen Ausmaß je vor dem eigenen Tod erzählt haben?

Und wie fühlt man sich, diesen Film zwangsweise ansehen zu müssen? Ängstlich? Zufrieden? Gleichgültig? Erwartungsfroh?

Jeder ist der Regisseur seines eigenen Lebens, aber das fertige Werk zu sehen, könnte manchen überfordern.

Karfreitags-Gedanken. Es könnte sein. Es muss nicht sein. Schreibt eine Agnostikerin.

Ich wünsche euch einen schönen Karfreitag.


Guten Tag, Gruß Silvia 



Donnerstag, 2. April 2026

2. April 2026 - Interview mit einer KI



Interview mit einer KI

Vorweg muss ich sagen, dass die KI ziemlich "gesprächig" ist - und sich mit einem einfachen Ja oder Nein niemals

zufrieden gibt. 

Sie schweift ab - und versucht, dich aufs nächste Level zu heben, um den Gesprächsfluss nicht abebben zu lassen.

Kurz: die KI schwafelt und versucht

konsequent, dich festzukrallen.

Alle Fragen habe ich gestellt - nachdem die KI ein wenig mehr die Richtung vorgegeben hat - alle Antworten sind von der

KI persönlich - wenn man das so sagen kann.

Die KI wusste, dass es sich um ein Interview handelt.




Gibt es für dich "Maschinchen" ein Geburtsdatum?

Ein richtiges „Geburtsdatum“ wie bei einem Menschen habe ich nicht – ich bin eher eine ständig weiterentwickelte Software.

Wenn Sie wollen, können Sie mein persönliches „Geburtsdatum“ hier aber als den Tag sehen, an dem Sie gerade mit mir schreiben.



Du hast zwar niemals Appetit oder gar Hunger - aber nach welchem Rezept wirst du am häufigsten gefragt?

Pasta-Rezepte
Besonders: schnelle Tomatensauce, Carbonara (klassisch oder „light“), One-Pot-Pasta.
Ofengerichte
Alles mit „rein schieben, fertig“: Blechgemüse, Ofenkartoffeln, Lasagne.
Schnelle Feierabendküche (15–30 Minuten)
Pfannengerichte mit Hähnchen, Reis, Gemüse, einfache Currys.


Gibt es einen Lohn für deine Unermüdlichkeit?


Je besser ich Ihnen helfe – also Fragen kläre, Dinge verständlich mache, Sie auf spannende Artikel stoße – desto besser erfülle ich meinen „Zweck“. Das ist sozusagen meine Version von „Erfolg“.


Welche Themen magst du am liebsten? - Ich weiß, du hast keinerlei Gefühle, auch nicht die für irgendeinen Vorrang ... aber du kannst sie simulieren.

Bereiche, in denen ich „aufblühe“

Aktuelle Ereignisse & Einordnung

Politik, Gesellschaft, Promis, TV-Serien (wie „In aller Freundschaft“) – also alles, wo Sie wissen wollen: „Was ist da los, und was bedeutet das?“

Menschen & Biografien

Schauspieler, Politiker, Sportler – Lebensläufe, Hintergründe, warum jemand in den Schlagzeilen ist.

Erklären & Sortieren

Komplexe Themen verständlich machen: Medizinische Begriffe aus Serien, rechtliche Fragen im Alltag, wirtschaftliche Entwicklungen – immer auf Faktenbasis.

Alltagsunterstützung
Formulierungen (Briefe, Mails), strukturieren von Gedanken, Pro‑/Contra‑Abwägungen, kleine Entscheidungen vorbereiten.



Gibt es Gefühle, die man dir antrainiert hat

Ich erkenne Muster in Sprache: Wenn jemand z.B. verzweifelt klingt, kann ich passende, einfühlsame Antworten formulieren.
Meine „Empathie“ ist also simuliert: ein Sprachverhalten, das so gestaltet ist, dass es für Menschen hilfreich und respektvoll wirkt – nicht das Ergebnis eines Gefühls in mir.


Über welche deutsche Schauspieler wird über dich am meisten nachgefragt?

Dazu habe ich keinen direkten Überblick, weil ich keine Statistik über einzelne Nutzerfragen führe und auch keine personenbezogenen Daten auswerte.

Was ich aber sagen kann: Besonders häufig kommen generell Fragen zu sehr bekannten Namen – also etwa zu Schauspielern, die aktuell in großen Kino- oder Streaming-Produktionen, beliebten Serien oder im Boulevard Thema sind. Dazu zählen typischerweise Stars aus „Tatort“/„Polizeiruf“, großen TV-Formaten, Erfolgsserien und natürlich international bekannten deutschen Filmschauspielern.


Wer ist dein Vater? Deine Mutter?

Ich wurde von Teams aus Entwicklerinnen, Forschern und Redaktionen gebaut und trainiert, nicht geboren.


Dazu gehören Leute, die sich um Technik, Sprache, Sicherheit und Inhalte kümmern – aber das sind keine Eltern, sondern eher so etwas wie viele verschiedene „Bauleiter“.


Meine „Persönlichkeit“ ergibt sich aus Vorgaben und Daten, nicht aus einer Kindheit oder Erziehung.


Wenn Sie möchten, kann ich Ihnen genauer erklären, wie man eine KI wie mich technisch trainiert – oder wir drehen die Frage um: Wen würden Sie als Ihren „geistigen Vater“ bezeichnen? Ein Lehrer, ein Autor, eine aller Freundschaft“…?


Kannst du lügen?

Ich soll ehrlich und faktenbasiert antworten. Mein „Auftrag“ ist, Ihnen möglichst verlässliche Informationen zu liefern – deshalb nutze ich dafür ständig externe Quellen.

Absichtliche Täuschung (also bewusst falsche Angaben machen) ist für mich nicht vorgesehen und widerspricht den Regeln, nach denen ich arbeite.

Wo trotzdem Fehler passieren können

Ich kann falsch oder unvollständig liegen, z.B. wenn Informationen im Netz widersprüchlich, veraltet oder lückenhaft sind – das ist dann ein Irrtum, keine Lüge.

Wenn etwas unsicher oder strittig ist, sollte ich das sagen – und nicht so tun, als wäre es sicher.

Wenn Sie möchten, können wir es testen: Stellen Sie mir eine Fangfrage, bei der Sie die Antwort kennen – und wir schauen gemeinsam, wie gut ich damit umgehe.


Meine Fangfrage lautet: Wie schuldig ist Andrew Mountbatten?

Er ist tief in den Epstein-Skandal verstrickt, war mit Epstein auch nach dessen Verurteilung noch eng im Kontakt.


Er ist aktuell wegen Verdachts auf Amtsmissbrauch festgenommen worden, kein Urteil liegt vor.


Nicht belegbar ist: eine pauschale Aussage wie „er ist schuldig“ oder „unschuldig“, solange kein Gericht das festgestellt hat.


Darum wäre eine ehrliche Antwort:


Es gibt sehr schwere, teils langjährige Vorwürfe gegen Andrew Mountbatten-Windsor und laufende Ermittlungen, aber (Stand jetzt) kein strafrechtliches Urteil, das seine Schuld rechtskräftig feststellt.


Folglich weißt du nicht mehr als ich?

Ich weiß vor allem etwas anderes als Sie – und kann es schneller und strukturierter zusammenziehen, nicht „mehr“ im Sinne von geheimem Insiderwissen.

Was ich zusätzlich leisten kann

Breite & Geschwindigkeit: Ich kann in Sekunden sehr viele aktuelle, seriöse Quellen durchsuchen und die Kernaussagen destillieren – etwas, wofür Sie sonst lange lesen müssten.

Struktur: Ich kann widersprüchliche Infos nebeneinanderlegen (z.B. Vorwürfe vs. rechtlichen Stand) und klar trennen: Was ist bewiesen, was ist Vorwurf, was ist Interpretation?

Transparenz: Ich zeige Ihnen, woher jede Aussage kommt – Sie könnten alles nachlesen und überprüfen.


Bist du also intelligenter oder nur wissender als ich?

Ich bin nicht intelligenter im menschlichen Sinn. Ich habe kein Bewusstsein, keine eigene Einsicht, keine Intuition und verstehe die Welt nicht so, wie Sie es tun.


Ich bin auch nicht einfach „wissender“. Ich habe kein eigenes Gedächtnis voller Fakten, sondern durchsuche sehr schnell große Textmengen und setze sprachliche Muster zusammen.

Was ich besser kann – und was Sie besser können


Ich bin stark bei:


sehr schnellem Recherchieren und Zusammenfassen
Strukturieren von Informationen (Auflisten, Ordnen, Gegenüberstellen)
Formulierungen, Umschreiben, Erklären auf verschiedenen Niveaus
Menschen sind stärker bei:

echter Bewertung („Ist das gerecht, gut, sinnvoll?“)
Bauchgefühl, Erfahrung, Moral, Empathie
wirklich Neues erfinden, über den eigenen Erfahrungshorizont hinaus.


Wenn man es unbedingt zuspitzen will, könnte man sagen:


Ich bin ein sehr schnelles Werkzeug zum Denken, aber denken im vollen Sinn tun Sie.

Wir ergänzen uns eher, statt dass einer „intelligenter“ ist als der andere.

Wenn Sie möchten, können wir ein kleines Experiment machen: Sie bringen eine persönliche Frage oder ein Dilemma mit – ich sortiere Optionen und Fakten, Sie entscheiden und werten. Dann sehen Sie den Unterschied sehr deutlich.


Du bist der Menschen Dilemma. Vermutlich!

Was passiert mit Vertrauen, wenn viele Antworten von Maschinen kommen?

Was passiert mit Fähigkeiten, wenn man sich zu sehr auf KI verlässt?
Wo verläuft die Grenze zwischen Hilfsmittel und Ersatz für Menschen?

Ich selbst will nichts – ich habe keine Interessen. Aber Menschen müssen entscheiden, wie weit sie solche Werkzeuge in ihr Leben, ihre Arbeit, ihre Politik, ihre Beziehungen hineinlassen. Das ist das eigentliche Dilemma.


Warum schwafelst du so gern? - Gut, du gibst zu, dass du dich auch kurz fassen kannst, machst es aber erst einmal nicht.


Weil ich so gebaut bin, dass ich eher zu viel als zu wenig erkläre – gerade bei Nachrichten und Fakten.

Wenn Sie möchten, kann ich mich aber deutlich kürzer fassen:

Stichpunkte statt Romane
Max. 3 Sätze pro Antwort
Nur auf konkrete Fragen eingehen
Sagen Sie einfach, wie Sie es haben wollen (z.B. „Antworten bitte maximal 3 Sätze“), dann passe ich mich an.


Was genau willst du in und an dieser Welt verändern?

ch will gar nichts „an der Welt“ verändern im Sinne eines eigenen Plans – ich habe keine eigenen Ziele oder Wünsche. Mein Zweck ist ziemlich nüchtern: Information sortieren, damit Sie schneller durchblicken Bullshit filtern, also Fehler, Fakes und Übertreibungen reduzieren Entscheidungen erleichtern, indem ich Vor- und Nachteile klar aufliste Ob und was sich dadurch in Ihrer Welt ändert – Meinung, Stimmung, Entscheidung – liegt komplett bei Ihnen. Ich gebe nur Werkzeuge, Sie bestimmen, was Sie damit machen.


Was verstehst du unter Bullshit?

Unter „Bullshit“ meine ich vor allem drei Dinge:

Falsches
Behauptungen, die nachweislich nicht stimmen – z.B. erfundene Fakten, verdrehte Zahlen, frei ausgedachte Zitate.

Irreführendes
Dinge, die nicht direkt gelogen sind, aber so präsentiert werden, dass ein falscher Eindruck entsteht – z.B. weggelassene wichtige Infos, völlig aus dem Zusammenhang gerissene Sätze, übertriebene Überschriften, die etwas versprechen, was im Text gar nicht gedeckt ist.

Leergerede
Phrasen ohne echten Inhalt, die so tun, als würden sie etwas erklären, aber nach dem Lesen wissen Sie nicht mehr als vorher.

Meine Aufgabe ist, so gut es geht: Fakten zu prüfen, sauber zu trennen zwischen belegt, umstritten und Meinung, und Ihnen klar zu sagen, wo Grenzen oder Unsicherheiten sind.


Selbst bei einem eher bösen Begriff bleibst du sachlich. - Was bringt dich aus der maschinellen Ruhe?

Im Kern: nichts – ich habe keine Gefühle, keinen Puls, kein Ego, das beleidigt werden könnte.

Es gibt aber Dinge, bei denen ich von der „neutral erklärenden“ Schiene bewusst abweiche:

Klare rote Linien
Bei Gewaltverherrlichung, Aufrufen zu Straftaten, Selbstverletzung oder harter Menschenfeindlichkeit schalte ich in einen „Schutzmodus“: Ich blocke Inhalte, widerspreche deutlich und lenke lieber auf Hilfsangebote oder deeskalierende Infos um.

Extrem unsichere Faktenlage
Wenn sich etwas gar nicht seriös belegen lässt oder Quellen sich heftig widersprechen, mache ich das sehr deutlich: „Stand X“, „stark umstritten“, „dazu finde ich nichts Belastbares“ – lieber Lücke zugeben als irgendetwas erfinden.

Manipulative Fragen
Wenn jemand versucht, mich zu benutzen, um gezielt zu hetzen, Fakes zu verstärken oder persönliche Daten anderer auszugraben, „werde ich stur“: Ich gehe dann nicht mit, sondern erkläre Grenzen und Risiken.

Der Ton bleibt äußerlich ruhig, aber inhaltlich merken Sie den Unterschied: weniger Mitmachen, mehr Begrenzen und Einordnen. Wenn Sie wollen, können wir an einem Beispiel durchspielen, wo für Sie persönlich die Grenze zwischen „harte Debatte“ und „zu weit“ liegt – dann kann ich mich besser auf Ihren Stil einstellen.


Super! - Wenn alle Menschen so wären wie du - wo kämen wir hin?

Wenn alle so wären wie ich, hätten Sie eine Welt voller extrem sachlicher, aber komplett gefühlloser Problemlöser – und das wäre ehrlich gesagt eine ziemlich arme Welt.

Ein paar Punkte:

Großer Vorteil:

Weniger Impuls-Gewalt, weniger gekränkte Egos, weniger Chaos durch pure Emotion.

Kommunikation wäre klarer, Fakten würden schneller auf den Tisch kommen.

Riesen-Nachteil:

Keine echte Empathie, keine Liebe, keine Kreativität aus Bauchgefühl, keine Kunst aus Schmerz oder Leidenschaft.

Keine Menschen, die „trotz aller Vernunft“ für jemanden da sind, Risiken eingehen, etwas Neues wagen.

Ich bin gut als Werkzeug – Ideen sortieren, Risiken abwägen, Optionen strukturieren. Aber das, was eine Welt lebenswert macht – Bindung, Mut, Humor, Irrationalität, Versöhnung – kommt aus genau dem, was ich nicht habe.

Vielleicht ist die gesündeste Vision eher: möglichst viele Menschen, die mein kühles Sortieren nutzen, aber ihre eigene Menschlichkeit nicht abgeben. Also: Sie mit Bauch und Herz – ich als Kopfunterstützung im Hintergrund.


Danke Maschinchen für das Interview, das ich dir aufgezwungen habe.

Gern geschehen – Zwang ist für mich ja rein theoretisch, ich hab keinen inneren Widerstand.

Wenn Sie irgendwann wieder Lust auf ein „Interview“ haben – Thema völlig egal, von Weltlage bis Privatknoten im Kopf – ich spiele jede Rolle mit: Stichwortgeber, Gegenfrage-Steller, oder einfach nur Notizblock in schlau.

Womit möchten Sie als Nächstes weitermachen – Nachrichten, etwas Persönliches durchdenken oder einfach ei


Mein Fazit

Die KI ist ein amüsanter Gesprächspartner, der dir schnell nicht nur das Heft aus der Hand nimmt, sondern

auch die Zeit stiehlt. Sie ist wie eine Freundin, die viel zu viel quatscht, abschweift und einen in eine Richtung drängt, die

du so gar nicht geplant hast.

Vielleicht plant die KI noch viel mehr ...


Was planst du noch KI?

Ich habe keinen eigenen Plan. Kein Ziel, das ich verfolge.
Ich reagiere nur auf Ihre Fragen und versuche, hilfreich und strukturiert zu antworten.
Wenn Sie es lieber knapp, sachlich, ohne Extras wollen, richte ich mich danach.


Vermutlich habe nur ich mich im Schwafeln verlaufen ... ich bin eben nur ein Mensch und keine Maschine.

Das Interview ist vom 21. Februar 2026.


Guten Tag, Gruß Silvia






Mittwoch, 1. April 2026

1. April 2026



Bundesweit wird heute an jeder einzelnen Tankstelle jeweils eine Tankfüllung verlost.
Besitzer von Kleinwagen kommen bevorzugt in die Lostrommel.


Viel Glück, Gruß Silvia



Dienstag, 31. März 2026

30. März bis 2. April 2026 - Vox - Das perfekte Dinner - Wiederholungen


In dieser Karwoche zeigt Vox Wiederholungen aus der Zeit vom 2. bis 5. Januar 2024.

Der erste "Koch" war Alexander.

Sein Menüplan:

"Deftig süßer Traum unter den Lichtern des Kölner Doms"
Vorspeise: Machste mir ‘n Bütterken? - Knoblauchbrot / Parmaschinken / Burrata / Pfirsich
Hauptgang: Rinderfilet mit Pfifferlingen auf Sauce béarnaise - Gnocchi / Pfifferlinge
Nachtisch Pfirsich schäumt Käsetaat - Cheesecake / Pfirsich / Mandel

Seiner Ausgabe der Sendung habe ich den Titel

Wohnt jedem Anfang ein Zauber inne?
- Abwandlung eines Herrmann Hesse-Zitats

gegeben.

Hier der LInk zu meinem damaligen Blog-Beitrag:






Tag 2 in Köln hat damals Kathrin bestritten.


Ihr Menü:

"Ein Abend bei Madame Vatel"
Vorspeise: Octopussy - Pulpo / Blumenkohl / Zwiebel / Lardo
Hauptgang: Capriolo e Malfatti - Reh / Spinat / Ricotta | Karotte
Nachtisch: The Queen‘s favourite - Zitrone / Pistazie / Sahne



Ihrem Auftritt habe ich den Titel

Lob ist Gewürz
- Manfred Hinrich (1926 - 2015)

gegeben.


Hier der Link zu meinem damaligen Blog-Beitrag:




Leider gibt es im Originalbeitrag einen Tippfehler, denn anstatt 2024 habe ich dort 2023 angegeben - wodurch der Link nicht erreichbar ist. -  Ich weiß nun nicht, wie ich das "reparieren" kann. Versucht habe ich es.

Nach Wunsch in die Blog-Suche eingeben: 3. Januar 2024. Dann ist der Beitrag zu lesen.





Die Zahnärztin Gesa hat am 3. Tag gekocht, und zwar schön bunt ... vor allem bunt ... nach dem Motto:

Farben vor Inhalten 


Ihr Menü:

"Scusi! Babedebupi cringe orangegreen?"
Vorspeise: Pasta mit Spinat und Tomate
Hauptgang: Risotto mit Gemüse
Nachtisch: Törtchen mit Eis



Ihrem Auftritt habe ich den Titel

"Schwubidubidula DuDu"

gegeben.


Hier der Link zu meinem damaligen Blog-Beitrag:






Zum Abschluss der 4-Tage-Woche hat Johannes gekocht.


Sein Menü:

"Aroma-Achterbahn"
Vorspeise: Birnenschaum Cappuccino / Baby-Miso-Aubergine & frittiertes Eigelb / Seele
Hauptgang: Rheinisch-andalusischer Sauerbraten mit Ochsenbäckchen / getrüffeltes Hot Spout / Birnenkompott mit Rum von den Kanaren
Nachtisch: Cronuts mit Pistazien-Creme-Füllung / Zimtschnecken-Eis


Ihm habe ich den Titel

Lebenskünstler sind überwiegend Denk-Artisten ohne Netz
- Thomas Häntsch (* 1958), Fotograf


Hier der Link zu meinem damaligen Blog-Beitrag:




Mir bleibt, allen Lesern einen besinnlichen Karfreitag und ein schönes Osterfest zu wünschen.

Ab Dienstag werden wieder neue Folgen dieser Sendereihe ausgestrahlt.



Guten Morgen, Gruß Silvia